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Vuelta 2024 - 11. Etappe: Eddie Dunbar gewinnt als Ausreißer in Padrón - Ire sprintet Gruppe kurz vor Ziel davon
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Update 28/08/2024 um 18:27 GMT+2 Uhr
Eddie Dunbar (Team Jayco AlUla) hat die 11. Etappe der Vuelta a Espana 2024 gewonnen. Der Ire triumphierte aus einer Ausreißergruppe heraus in Padrón. Der 27-Jährige nutzte auf dem Schlusskilometer das Überraschungsmoment und sprintete an den anderen Mitgliedern der Spitzenriege davon und feierte vor Quinten Hermans (Alpecin-Deceuninck) den größten Triumph seiner Karriere.
Rotes Trikot muss kämpfen: Roglic-Attacke zieht O'Connor den Zahn
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Der slowenische Radstar Primoz Roglic vom deutschen Team Red Bull-Bora-hansgrohe hat bei der Spanien-Rundfahrt seine Aufholjagd gestartet und einen ersten Punktsieg gegen Spitzenreiter Ben O'Connor gefeiert.
Beim Ausreißererfolg des Iren Eddie Dunbar auf der elften Etappe nahm der dreimalige Vuelta-Champion Roglic dem australischen Gesamtführenden rund eine halbe Minute ab und zeigte sich gerüstet für den Kampf um das Rote Trikot.
Dunbar (Jayco-AlUla) setzte sich nach anspruchsvollen 166,4 km mit Start und Ziel in Padron aus einer über 30 Fahrer zählenden Spitzengruppe ohne deutsche Beteiligung mit zwei Sekunden Vorsprung auf den Belgier Quinten Hermans durch. Roglic hatte 3:31 Minuten Rückstand.
Am knackigen Anstieg am Puerto Cruxeiras rund 10 km vor dem Ziel attackierte Roglics Mannschaft, O'Connor konnte nicht folgen.
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Überraschender Angriff auf der Zielgeraden: Dunbar düpiert Ausreißer
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O'Connor kommt nicht mehr heran
Der Slowene setzte sich mit dem Spanier Enric Mas ab, O'Connor kämpfte mit Roglics jungem Teamkollegen Lipowitz am Hinterrad um den Anschluss, kam aber nicht mehr heran.
Die Favoriten auf den Gesamtsieg sind am Donnerstag erneut gefordert, wenn die kurze, aber anspruchsvolle Etappe mit der Bergankunft in der Skistation von Montana de Manzaneda (1491 m) in Galicien endet.
Der Schlussanstieg ist zwar lang, aber nicht sonderlich steil. Die Spanien-Rundfahrt endet am 8. September in Madrid.
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Roglic attackiert am letzten Berg: O'Connor mit Problemen
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(SID)
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Van-Aert-Show geht weiter: Nicht nur im Sprint, auch am Berg dominant
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