Vuelta a España: Jasper Philipsen tirumphiert im Massensprint von Saragossa - Belgier schnappt sich zweiten Tagessieg

Jasper Philipsen (Alpecin-Deceuninck) hat die 8. Etappe der Vuelta a España 2025 für sich entschieden. Der Belgier setzte sich am Samstag im Massensprint von Saragossa hauchzart vor Elia Viviani (Lotto) und dem Briten Ethan Vernon (Israel-Premier Tech) durch. Für den 27-Jährigen ist es der zweite Tagessieg bei der diesjährigen Spanien-Rundfahrt, bereits zum Auftakt hatte Philipsen triumphiert.

Favoritensieg in Saragossa: Philipsen feiert zweiten Erfolg

Quelle: Eurosport

Auf der 163,5 Kilometer langen Etappe zwischen Monzón Templario und Saragossa verteidigte der Norweger Torstein Traeen die Gesamtführung und damit das Rote Trikot.
Der 30-Jährige von Bahrain-Victorious liegt im Klassement weiterhin vor Favorit Jonas Vingegaard (Team Visma-Lease a Bike/+2:33 Minuten), João Almeida (UAE Team Emirates-XRG/+2:41) und Giulio Ciccone (Lidl-Trek/+2:42).
Für Philipsen war es der 56. Sieg seiner Karriere und bereits der 15. bei einer Grand Tour. Weiter auf einen Sieg bei dieser Spanien-Rundfahrt wartet Mads Pedersen (Lidl - Trek). Zum wiederholten Male konnte der Träger des Grünen Trikots im Finale nicht eingreifen und wurde nur Elfter.
Die Führung in der Punktwertung behielt er mit 117 Punkten trotzdem. Ethan Vernon ist Zweiter mit 108 Punkten, Philipsen stellt mit seinem Sieg auf 105 Punkte.

Philipsen nutzt seltene Chance für Sprinter

Abgesehen vom Team Lotto konnte sich kaum ein Leadout im Etappenfinale finden. Viviani konnte das Chaos am Ende knapp nicht nutzen.
Arne Marit (Intermarché - Wanty) und sein Team kamen verhältnismäßig gut zurecht, am Ende reichte das für Platz vier vor Anders Foldager (Jayco - AlUla). Es war eine seltene Gelegenheit für die Sprinter bei dieser Vuelta, Philipsen konnte zwei von bisher drei Sprints für sich entscheiden. Die nächste Gelegenheit bietet sich wohl erst auf der 19. Etappe nach Guijuelo.
Dazwischen warten sehr viele Berge auf das Peloton, weiß auch Philipsen: "Jeder Grand-Tour-Etappensieg ist etwas Besonderes. Es ist nie einfach, man muss viele Tage in den Bergen leiden, um bis hier zu kommen. Und ab jetzt wird es eine richtig schwere Vuelta. Aber wenn man gewinnt, macht das alles einfacher."
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Quelle: Eurosport


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