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Vuelta a España 2025: João Almeida schlägt Jonas Vingegaard nach hartem Duell am Angliru und gewinnt Königsetappe
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Update 05/09/2025 um 17:48 GMT+2 Uhr
João Almeida hat die Königsetappe der Vuelta a España 2025 gewonnen. Der 27-jährige Portugiese vom Team UAE Emirates-XRG setzte sich auf dem 13. Teilstück hinauf zum berüchtigten Alto de l’Angliru gegen den Gesamtführenden Jonas Vingegaard (Dänemark/Visma-Lease a Bike), der als Einziger am Berg folgen konnte, im Sprint durch. Dennoch verteidigte Vingegaard mit seinem zweiten Platz das Rote Trikot.
Highlights: Heißes Duell am legendären Angliru
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João Almeida hat bei der Vuelta das Kräftemessen mit Jonas Vingegaard gewonnen und auf dem berüchtigten Angliru triumphiert.
Der Portugiese setzte sich am äußerst schweren Anstieg in Asturien im Zielsprint gegen den Dänen durch, der aber das Rote Trikot des Gesamtführenden erfolgreich behauptete.
"Das ist ein ganz besondere Sieg, ich kann es noch gar nicht glauben. Das ist der härteste Anstieg der Welt", sagte Almeida nach seinem ersten Etappensieg, dem sechsten für das Team UAE Team Emirates-XRG.
Im Hinblick auf den Kampf um das Rote Trikot mit Vingegaard ergänzte er: "Ich habe bei der Vuelta schon mehrmals versucht, Zeit auf Jonas gut zu machen, aber er sieht bisher phänomenal aus. Deshalb wird es schwer, aber wir geben niemals auf!"
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Portugiesischer Sieg am Angliru: Almeida schlägt Vingegaard
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Almeida verkürzt Rückstand auf Vingegaard
In der Gesamtwertung verkürzte Almeida seinen Rückstand auf den zweimaligen Tour-Champion Vingegaard (Visma-Lease a Bike) um vier auf 46 Sekunden.
Der Brite Tom Pidcock (Q36.5/+2:18 Minuten) folgt auf Rang drei vor Jai Hindley (Red Bull-Bora-hansgrohe/+3:00), der Tagesdritter wurde.
Der Österreicher Felix Gall (Decathlon-AG2R La Mondiale) wurde am Freitag Fünfter und verteidigte damit auch seinen fünften Gesamtrang.
Demonstranten sorgen für Zwischenfall
Für einen kurzen Zwischenfall sorgte das Radsport-Spektakel von einem erneuten Protest pro-palästinensischer Demonstranten.
Rund 12 km vor dem Ziel blockierten Aktivisten am Fuß des Angliru die Strecke und zwangen eine kleine Ausreißergruppe zum Stopp.
Die Ausreißer - keiner davon aus dem Team Israel-Premier Tech - verloren einen großen Teil ihres Vorsprungs.
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Erneute Proteste: Spitzentrio auf Königsetappe gestoppt
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Vingegaard und Almeida hängen die Konkurrenz ab
Auf dem 12,4 km langen, durchschnittlich 9,8 und in der Spitze bis zu 23 Prozent steilen Anstieg lagen Vingegaard und Almeida nach einem harten Ausscheidungsfahren rund 5 km vor dem Ziel allein an der Spitze.
Im steilsten Bereich der schmalen Straße fuhren selbst die beiden Bergspezialisten kaum mehr als Schrittgeschwindigkeit.
Almeida agierte fast die gesamte Schlussphase von vorne, Vingegaard konnte oder wollte nicht attackieren. Auch auf den letzten abschüssigen Metern ins Ziel kam der dänische Favorit nicht mehr vorbei.
Nächste schwere Bergankunft wartet
Der Angliru ist neben den Lagos de Covadonga der prägendste Anstieg der Vuelta - obwohl er erst 1999 erstmal im Programm der Spanien-Rundfahrt stand. Die Vuelta-Organisationen wollten damals ein Pendant zum berühmten Tour-Schauplatz Alpe d'Huez schaffen.
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Erster Sieger war der nur vier Jahre später verstorbene Spanier José María Jiménez, vor Vingegaard siegte zuletzt 2023 dessen damaliger Teamkollege Primoz Roglic.
Am Samstag steht eine weitere schwere Bergankunft an den Lagos de Somiedo an. Die Vuelta endet am 14. September traditionell in Madrid.
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(SID)
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"Was macht der denn da?!" Hund rennt mit Stuhl auf die Straße
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13. Etappe | BergetappeCabezón de la Sal → L'Angliru / 202.7 km
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J. AlmeidaBeendet
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