Vuelta a Espana - so lief die 12. Etappe: Ayuso holt zweiten Tagessieg und zeigt's Team UAE - Vingegaard verteidigt Rot
Vuelta a España
12. Etappe | Wellige Etappe | Herren | 04.09.2025
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Das Hauptfeld erreicht das Ziel mit allen Kandidaten für das Gesamtwertungs-Podium in Madrid mit 6:22 Minuten Rückstand auf Etappensieger Ayuso. Damit verändert sich in den Top 5 der Gesamtwertung nichts, aber Armirail rückt als Ausreißer auf Gesamtplatz sechs vor.
Morgen geht es mit der brutalen Bergankunft am Alto de L'Angliru weiter - bis dann!
ZIEL
Hinter Campenaerts sprintet Pedersen als Fünfter ins Tagesziel und Denz kommt als Sechster rein - Heßmann wird Etappen-14., ein guter Auftritt der beiden deutschen Vertreter in der Ausreißergruppe des Tages.
ZIEL
Ayuso eröffnet den Sprint um den Etappensieg knapp 200 Meter vor Schluss, zieht an Romo vorbei und setzt sich dann relativ souverän durch. Während er über seinen zweiten Tagessieg bei dieser Vuelta jubelt, schlägt sein Landsmann verärgert auf den Lenker. Dritter wird mit einigen Sekunden Rückstand Rolland, Vierter mit einer späten Attacke aus der größeren Verfolgergruppe heraus Campenaerts.
1
Romo führt das Rennen auf den Schlusskilometer, Ayuso sitzt am Hinterrad. Dahinter ist Rolland nun wohl geschlagen und die große Gruppe mit 30 Sekunden Rückstand sowieso.
3
In der großen Verfolgergruppe herrscht keine Einigkeit bei der Verfolgung, immer wieder wird attackiert. Trotzdem aber schmilzt der Rückstand zur Spitze jetzt auf unter 40 Sekunden. Sie werden wohl kaum mehr nach ganz vorne kommen, doch der Trend zeigt: Richtig Vollgas fahren Ayuso und Romo auch nicht mehr. Beide sparen wohl schon für den Sprint.
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Ayuso beginnt zu pokern und geht nicht mehr ganz so konsequent durch die Führung wie Romo. Der beschwert sich, aber Ayuso bleibt cool. Ist das jetzt doch noch die Chance für Rolland, zurückzukommen? Die große Gruppe um Pedersen, Denz und Co. liegt noch 50 Sekunden zurück.
7
Rolland soll weiterhin nur 16 Sekunden hinter Ayuso und Romo liegen. Der Franzose hält auch im Flachen noch stark dagegen, während sich die beiden Spanier an der Spitze abwechseln können - und das auch tun.
10
Die letzten 10.000 Meter des Tages laufen. Ayuso und Romo sind weiterhin zu zweit und Rolland weiterhin nicht im TV-Bild zu sehen.
Eine Minute hinter der Spitze ist die nächste Verfolgergruppe nun noch weiter angewachsen, auch Pedersen und Campenaerts sind dort jetzt wieder dabei. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie aber nochmal nach ganz vorne kommen, scheint verschwindend gering.
13
Brieuc Rolland (Groupama - FDJ) soll nun am Ende der Abfahrt nur noch 16 Sekunden hinter den beiden Spaniern an der Spitze liegen. Der Franzose muss abseits aller TV-Kameras sehr stark abgefahren sein. Die weiteren Verfolger, die mit Rollands Teamkollege Bruno Armirail nun auf acht Mann angewachsen sind, haben eine Minute Rückstand.
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Das Hauptfeld kommt über die Kuppe. Angriffe hat es unter den Klassementfahrern keine gegeben, man spart Kräfte für den Alto de L'Angliru am Freitag. 5:45 Minuten Rückstand zur Rennspitze hat das noch etwa 30 Mann große und weiter von Visma - Lease a Bike angeführte Feld am Bergpreis.
23
Ayuso und Romo erreichen die Bergwertung am Collada de Brenes, wobei Romo die 10 Punkte und 6 Bonussekunden mitnimmt, Ayuso folgt dahinter. Rolland kommt 35 Sekunden dahinter über die Kuppe, eine siebenköpfige nächste Gruppe liegt weitere zehn Sekunden zurück.
25,5
Javier Romo (Movistar) kämpft sich jetzt nochmal an Juan Ayuso (UAE - Emirates - XRG) heran und die beiden Spanier führen das Rennen nun zu zweit an. 2,5 Kilometer sind es noch bis oben und hinter ihnen scheinen auch Pickering und Rolland noch nicht endgültig geschlagen zu sein.
26
Drei Kilometer vor dem Gipfel holt Soler die letzten drei des ausgerissenen Sextetts zurück. Dann erhöht der Spanier nochmal das Tempo und lanciert so die erwartete Attacke von Ayuso. Der geht aus dem Sattel und ist kurz darauf allein an der Spitze.
27,5
4,5 Kilometer sind es noch bis zum Bergpreis der 1. Kategorie und drei Mann lassen ihre drei Begleiter nun stehen: Shaw, Rolland und Pickering sind allein unterwegs, doch auch der Vorsprung auf die weiter von Soler angeführte immer weiter schrumpfende Verfolgergruppe wird zunehmend kleiner.
29
Mit 40 Sekunden Vorsprung erreicht das Sextett um Heßmann die ersten Meter des Anstiegs zum Collada de Brenes. Bei den Verfolgern setzt Soler das Tempo, mit Ayuso direkt am Hinterrad. Das Hauptfeld liegt inzwischen 5:15 Minuten zurück.
33
Vier Kilometer sind es noch bis der Anstieg zum Collada de Brenes beginnt. Sechs Fahrer haben sich jetzt aus der Spitzengruppe abgesetzt, mit dabei ist Michel Heßmann (Movistar). Bei ihm sind Magnus Sheffield (Ineos Grenadiers), James Shaw (EF Education - EasyPost), Finlay Pickering (Bahrain Victorious), Brieuc Rolland (Groupama - FDJ) und Victor Guernalec (Arkéa - B&B Hotels).
37
Pedersen ist wieder gestellt und es geht mit knapp fünf Minuten Vorsprung für die Spitzengruppe auf den zweiten kategorisierten Anstieg des Tages zu.
Es scheint daher klar: Erstens wird einer der Ausreißer die Etappe gewinnnen, und zweitens dürfte das einer sein, der sehr gut klettert. Denn der Collada de Brenes ist sieben Kilometer lang und 7,9 Prozent.
41
Pedersen gewinnt den Zwischensprint in Barros und holt sich die erhofften 20 Punkte fürs Grüne Trikot. Doch anstatt danach Tempo herauszunehmen, zieht der Däne sofort weiter durch und setzt sich ab.
45
Lidl - Trek gibt mit Sören Kragh Andersen und Julien Bernard jetzt Vollgas an der Spitze der Ausreißergruppe. Bis zum Zwischensprint will man nun niemand mehr ausreißen lassen, damit Pedersen die anvisierten 20 Punkte bekommen kann. Vier Kilometer sind es noch bis dorthin.
Der Abstand nach hinten wächst weiter bis auf 4:40 Minuten an. Zur Erinnerung: Bruno Armirail (Decathlon - AG2R) ist mit 8:27 Minuten Rückstand aufs Rote Trikot der gefährlichste Mann für die Gesamtführung von Visma-Leader Jonas Vingegaard.
50
Attacke in der Spitzengruppe! Javier Romo versucht, sich in einer nicht kategorisierten Steigung nun abzusetzen. Sofort folgt Mads Pedersen dem Spanier und zu zweit reißen sie eine Lücke. Doch Marc Soler ist hellwach und schließt die Lücke für seinen Teamkollegen Juan Ayuso sowie den Rest der Ausreißer wieder.
Das Hauptfeld hat inzwischen 4:20 Minuten Rückstand.
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