So lief die 3. Etappe der Vuelta 2026 im Ticker: Hagel-Unwetter stoppt Pogacar, van Aert, Gall und Co. kurz vor Ziel
Vuelta a España
3. Etappe | Wellige Etappe | Herren | 24.08.2026
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Auch eine offizielle Meldung von der Vuelta wurde nun in den sozialen Medien veröffentlicht. Die Etappe gilt als gestrichen und und somit verändert sich in der Gesamtwertung natürlich auch nichts.
Ich darf mich damit an einem sehr turbulenten Tag von Ihnen verabschieden und hoffe, dass Sie morgen wieder dabei sind. Knackige 105 Kilometer mit gleich vier Bergwertungen stehen in Andorra auf dem Programm. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Montagabend.
17:45
17:45
Die Etappe ist abgebrochen, vermelden die Veranstalter. Wegen des Unwetters sei es unmöglich, den Etappenzielort Font-Romeu zu erreichen. Mehr in Kürze ...
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Unwetter mit Hagel! Pogacar gibt Anweisungen zum Abbruch
Quelle: Eurosport
17:40
17:40
Das Rennen ist offiziell unterbrochen, und wir bekommen in diesem Moment auch die Meldung, dass die Etappe nicht mehr fortgesetzt wird. Mit dem ganzen Hagel auf der Fahrbahn und nachdem sich die Fahrer völlig durchnässt in einem Haus an der Strecke befinden, ist das mit Sicherheit die richtige Entscheidung.
17:35
17:35
Ein schweres Gewitter hat die Fahrer an der Bergwertung voll erwischt. Die Fahrer versuchen sich irgendwie in Sicherheit zu bringen und etwas Unterschlupf zu bekommen. Die Hagelkörner haben in etwa die Größe von Murmeln erreicht. Ich gehe nicht davon aus, dass die Etappe zu Ende gehen wird. Aktuell ist das Rennen unterbrochen, und die Fahrer versuchen, sich in Häusern am Streckenrand zu schützen. Die gesamte Straße ist weiß vom Hagel.
16 km
16 km
Live Bilder sind wieder zurück. Lorenzo Fortunato (XDS - Astana) hat vor Kurzem angegriffen und befindet sich gemeinsam mit Wenzel an der Spitze. Sie erreichen in diesem Moment die Bergwertung. Die Verhältnisse sind jetzt äußerst schwierig. Es hagelt heftig. Einige Fahrer halten jetzt an und auch Pogacar deutet an, stehen bleiben zu wollen.
18 km
18 km
Wenzel müsste aktuell noch allein an der Spitze sein. Diese Bilder sind allerdings schon einige Minuten alt.
20 km
20 km
Durch das Unwetter bzw. den Regen gibt es aktuell keine Livebilder mehr zu sehen. Die einzigen Bilder, die aktuell zu sehen sind, sind vom Ziel, wo es heftig regnet. Die Fahrer sollten in Kürze die Bergwertung am Col de Mont-Louis erreichen.
22 km
22 km
Wenzel ist nun nach einer weiteren Attacke solo unterwegs. Cort und Hellemose werden vom Feld geschluckt. Der Luxemburger schafft es, den Vorsprung nach wie vor bei 45 Sekunden zu halten. Sechs Kilometer sind es noch bis zur Abnahme der Bergwertung.
24 km
24 km
Mats Wenzel forciert noch einmal das Tempo und kann sich damit von seinen Fluchtgefährten absetzen. Cort schiebt sich noch einmal heran, hat aber Probleme, das Tempo des Luxemburgers mitzufahren. Genau in diesem Moment fängt es an, heftig zu regnen. Das Rennen nimmt so richtig an Fahrt auf.
26 km
26 km
In zehn Kilometern wird die Bergwertung erreicht. Einige Sprinter fallen bereits aus dem Peloton heraus und das neue Trio befindet sich weiterhin 35 Sekunden vor dem Feld. Es wird schwer, dass sie die Bergwertung noch an der Spitze erreichen.
28 km
28 km
Die Spitzengruppe verliert weiter an Boden zum Hauptfeld und deshalb entschließt sich nun Hellemose für eine Attacke. Wenzel und Cort gehen mit dem Dänen mit. Somit befindet sich aktuell nur noch ein Trio an der Spitze dieses Rennens. 50 Sekunden befinden sie sich aktuell vor dem Peloton, das die anderen drei Ausreißer nun einholt.
30 km
30 km
Ivo Oliveira (UAE - Emirates - XRG) hat die Tempoarbeit übernommen. Pogacar will heute mit Sicherheit den zweiten Etappensieg einfahren. 1:20 Minuten befindet sich das Peloton aktuell hinter der Spitzengruppe. Noch sind die Straßen trocken, aber an der Bergwertung soll es aktuell regnen.
35 km
35 km
Der Anstieg beginnt. Jetzt ist das Finale eingeläutet. Die erste Frage, die bald beantwortet wird, ist, wie lange die Spitzengruppe noch an der Spitze bleiben kann. Dann bin ich gespannt, ob an diesem Berg schon eine Mannschaft eine Attacke versucht.
39 km
39 km
In Kürze geht es hinein in den Anstieg zum Col de Mont-Louis (1. Kat.) 19,4 Kilometer mit einer durchschnittlichen Steigung von 4,8 % sind zu absolvieren. Die steilsten Passagen weisen aber auch über 10 % Steigung auf. Ich erwarte ein echtes Ausscheidungsrennen im Peloton und bin gespannt, wie viel Einfluss das Wetter noch nehmen wird. Die ersten Regentropfen erreichen aktuell bereits die Fahrer.
45 km
45 km
Hayter gewinnt den Sprint im lockeren Tempo vor Roosen und Le Gac. Der Brite nimmt damit weitere 20 Punkte für das Grüne Trikot mit. Ab jetzt stellt sich die Rampe immer weiter auf. Schon auf den nächsten zehn Kilometern sind Steigungen von knapp drei bis vier Prozent zu befahren.
48 km
48 km
Hoffentlich geht die Etappe wie geplant zu Ende, denn wir hören von den Kollegen vor Ort, dass es aktuell im Zielbereich Gewitter gibt und diese auch noch etwas andauern könnten. Bei den Fahrern ist aktuell noch alles trocken und nur dunkle Wolken in der Ferne zu sehen.
50 km
50 km
Fünf Kilometer sind es noch bis zum Zwischensprint in Villefranche-de-Conflent. Die Spitzengruppe hat ihren Vorsprung nun wieder auf über zwei Minuten ausgebaut. Hayter will dort mit Sicherheit ein paar Punkte für das Grüne Trikot sammeln, um dort die Führung von Pogacar übernehmen zu können.
54 km
54 km
Nach Sergio Chumil (Burgos - Berpellet - BH), der gestern nach einem Sturz aufgeben musste, hat nun Alex Kirsch (Cofidis) die Vuelta vorzeitig beenden müssen. Er war bereits am gestrigen Tag kurz vor dem Besenwagen ins Ziel gekommen.
56 km
56 km
Das Wetter könnte im Finale heute auch noch etwas Regen parat haben, denn im Anstieg zum Col de Mont-Louis sollen bereits ein paar Tropfen gefallen sein. Wir werden das natürlich im Auge behalten. An der Rennsituation hat sich nichts geändert. Die Fahrbahn stellt sich aber jetzt bereits in Richtung des Zwischensprints leicht auf. Falls Sie am Wochenende die ersten beiden Etappen nicht mitverfolgen konnten, empfehle ich Ihnen diese Highlights.
60 km
60 km
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Wie ein Kamel: Van Aert fürs Wasser holen nicht zu schade
Quelle: Eurosport
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