So lief der Flèche Wallonne 2025: Tadej Pogacar lässt Remco Evenepoel in neuem Klassiker-Duell keine Chance
Wallonischer Pfeil (M)
Herren | 23.04.2025
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Die Plätze fünf bis acht belegen Lenny Martinez (Bahrain Victorious), Healy, Santiago Buitrago (Bahrain Victorious) und Romain Gregoire (Groupama - FDJ). Für die Top-Favoriten Nys und Evenepoel bleiben nur die Plätze acht und neun. Die Top Ten werden von Mauro Schmid (Jayco - AlUla) abgerundet.
Was ist das wieder für eine Machtdemonstration des besten Fahrers der Welt. Dahinter sind Kevin Vauquelin (Arkea - B&B Hotels und Tom Pidcock (Q36.5 Pro Cycling) die Stärksten und landen noch auf dem Podium.
1 km
1 km
Christen zieht wieder das Feld mit ca. 20 Fahrern hinein in die Mur. Der letzte Kilometer hat begonnen. Dahinter fahren Pogacar, Evenepoel und Healy. Die erste Tempoverschärfung kommt von Healy, aber dann setzt sich Pogacar unwiderstehlich ab und hat eine große Lücke aufgemacht.
2 km
2 km
Nun ist eine Lücke hinter den ersten fünf Fahrern aufgegangen, wird aber kurz vor der Mur wieder geschlossen. Vorne mit dabei ist auch Ben Healy (EF Education - EasyPost).
4 km
4 km
Dieses hohe Tempo zerreißt das Feld. An der höchsten Stelle dieser vorletzten Rampe sind nur noch knapp 20 Fahrer in Tuchfühlung mit der Spitze. In der Abfahrt setzen sich Evenepoel und Pogacar an die Spitze, aber attackiert wird erst an der Mur de Huy.
6 km
6 km
Jan Christen (UAE - Emirates - XRG) übernimmt die Tempoarbeit im Anstieg. Er hat Teamkollege Pogacar am Hinterrad, gefolgt von einem McNulty und Evenepoel.
7 km
7 km
Für George Bennett (Israel - Premier Tech) ist der Tag beendet. Er hat jetzt kurz vor Schluss einen Kettendefekt. Angekommen an der Côte de Cherave ist die Flucht beendet. Wer attackiert als Erstes?
10 km
10 km
Es geht hinein in die letzten zehn Rennkilometer und gleich in den vorletzten Anstieg. Alles weiter unverändert. Die drei Norweger wenige Sekunden vor dem Peloton, wo sich belauert wird.
13 km
13 km
Die entscheidende Attacke wird wohl entweder an der Côte de Cherave oder zum Schluss an der Mur de Huy erfolgen. Evenepoel und Pogacar belauern sich weiter und auch das Norwegertrio wurde noch nicht eingeholt.
19 km
19 km
In diesem Anstieg wird das Tempo im Peloton ein weiteres Mal erhöht. Einen Angriff gibt es noch nicht. Pogacar zieht sich aber seine Regenjacke aus und auch Evenepoel scheint bereit zu sein. Wer deckt die Karten früher auf?
22 km
22 km
Wenige haben wohl damit gerechnet, dass Foss, Dversnes und Leknessund jetzt kurz vor dem drittletzten Anstieg zur Côte d'Ereffe immer noch vor dem Peloton fahren. Es sind aber weiterhin nur 25 Sekunden. Dahinter begeben sich die Favoriten in Position.
26 km
26 km
Thibau Nys war nicht in den Sturz verwickelt und ist somit die letzte Chance für den Sieg bzw. ein Topergebnis der Lidl-Trek Mannschaft. Er befindet sich aktuell bei seinem Teamfahrzeug und holt sich Verpflegung und sieht schon etwas gezeichnet von den nassen Wetterbedingungen aus.
33 km
33 km
Das norwegische Führungstrio ist zäh. Sie zeigen sich kämpferisch und liegen immer noch vor dem Hauptfeld, auch wenn es nur knapp 20 Sekunden sind. Es sind wohl die richtigen Wetterverhältnisse für die drei.
36 km
36 km
Nach diesem Aufreger befinden sich die Fahrer nun zum zweiten Mal in der Mur de Huy und liegen an der letzten Zielpassage nur noch zehn Sekunden hinter dem übrig gebliebenen Ausreißertrio.
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Amstel-Sieger Skjelmose am Boden: Zwei Stürze an der gleichen Stelle
Quelle: Eurosport
39 km
39 km
Jetzt ist auch Desal eingeholt. Er stürzt in einer kleinen Abfahrt und auch das Peloton hat an dieser Stelle Probleme. Skjelmose und einige Lidl-Trek-Teamkollegen sowie Fahrer von Soudal - Quick-Step liegen auf dem nassen Asphalt.
42 km
42 km
Die Spitzengruppe fällt am Anstieg weiter auseinander. Stannard und Shmidt werden bereits vom Peloton eingeholt und auch die übrigen vier Fahrer liegen nur noch wenige Sekunden davor.
43 km
43 km
Noch ist es ruhig in diesem Rennen, doch in Kürze folgen wieder die Anstiege zur Côte de Cherave und auf der Mur de Huy. Hier könnte eine Vorentscheidung in diesem Rennen fallen.
50 km
50 km
Der Regen ist seit Halbzeit des Rennens ein ständiger Begleiter für die Rennfahrer und sollte auch bis zum Ende anhalten. 50 Kilometer sind es noch bis wir den Sieger des Wallonischen Pfeils 2025 kennen.
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Schwere Schlussrunden: Kurs und Profil des Flèche Wallonne
Quelle: Eurosport
56 km
56 km
In dieser Steigung ist nun auch für Guglielmi der Tag in der Ausreißergruppe zu Ende. Er war von Beginn an Teil der Gruppe und muss jetzt reißen lassen. Das Feld verkürzt auch weiter den Abstand und es sieht so aus, als würde bald eine Attacke von Evenepoel anstehen.
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Pogacar zündet Turbo an der Mauer und siegt beim Wallonischen Pfeil
Quelle: Eurosport