"Es ist eine Ehre, ich bin sehr dankbar. Es ist eine große Verantwortung, ich werde mich dieser wert zeigen", sagte der 44 Jahre alte bisherige Vorsitzende der europäischen Radsport-Union UEC.

Cookson hatte die UCI-Präsidentschaft im Jahr 2013 vom skandalumtosten Iren Pat McQuaid übernommen.

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Der frühere Chef des britischen Verbandes hatte sich die Verbesserung des damals schwer ramponierten Images vorgenommen. Zumindest in diesem Punkt durfte Cookson Erfolge vorweisen, sonst erntete er viel Kritik, auch von deutschen Radprofis wie Tony Martin. Er vernachlässige die wichtigen Sicherheitsbelange im Straßenradsport, war etwa ein Vorwurf.

Auch in seiner Bewerbungsrede ging es Cookson eher um die Globalisierung des Radsports und fundamentale Breitensportaspekte als um das Aushängeschild des Verbandes. Eben das kritisierte Lappartient, der zudem die UCI-Bemühungen im Aufspüren des sogenannten Motordopings als unzureichend tadelte.

Der frühere Chef des französischen Verbandes versprach, die Anstrengungen auf der Jagd nach Dopern weiter zu intensivieren, und sagte auch der Korruption den Kampf an.

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