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Annemiek van Vleuten kassiert kuriose Geldstrafen: Trikot und Socken kosten Weltmeisterin hunderte Franken
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Publiziert 28/09/2022 um 18:02 GMT+2 Uhr
Annemiek van Vleuten versüßte ihre Gesamtsiege bei Giro d'Italia, Tour de France und Vuelta a España dank eines Kraftakts im WM-Straßenrennen mit dem Regenbogentrikot. Doch auch nach dem Titelgewinn sorgte die 39-Jährige für Schlagzeilen. Die Union Cycliste Internationale (UCI) stellte der Niederländerin zwei Geldstrafen aus - weil das Outfit des Superstars nicht den Regularien entsprach.
Annemiek van Vleuten kassierte zwei kuriose Strafen
Fotocredit: Getty Images
Bereits nach 20 Kilometern wurde van Vleuten dazu aufgefordert, ihr Trikot zu bedecken. Dieses sei laut Rennleitung nämlich "zu orange" gewesen und hätte nicht in das Gesamtbild ihres Teams gepasst. Tatsächlich waren ihre Mannschaftskolleginnen in einem subtileren, weißen Trikot unterwegs.
Die viermalige Weltmeisterin reagierte prompt und zog sich eine Jacke an, um das Trikot zu bedecken. Dieses stylische Missgeschick kostete van Vleuten 500 Schweizer Franken. Doch damit nicht genug.
Nachdem sich van Vleuten trotz Ellbogenbruchs in Wollongong den WM-Titel krallte, meldete sich die UCI erneut. Dieses Mal wurde der Olympiasiegerin eine Strafe von 200 Schweizer Franken aufgebrummt, da ihre Socken zu lang waren.
Angesichts ihrer herausragenden Saison dürften die kuriosen Strafen die Stimmung allerdings kaum getrübt haben.
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