So lief die Mixed-Staffel bei der Rad-WM 2026: Deutschland verpasst Medaillen - Team Schweiz trotz Pech auf Podium

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Mixed | 22.09.2026
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Highlights Mixed-Staffel: Deutschland mit Defekt-Pech ohne Medaille

Quelle: Eurosport

Hier gibt es noch einmal einen Überblick über die Top zehn Nationen:
1. Italien - 51:32.28
2. Frankreich +8.63
3. Schweiz +19.86
4. Australien +40.49
5. Deutschland +48.74
6. Spanien +1:10.77
7. Norwegen +1:49.30
8. Polen +1:49.38
9. Kanada +2:07.68
10. Estland +3.25.87

Damit darf ich mich von einer fantastischen Entscheidung verabschieden und bedanke mich für das Interesse. Heute stehen in Montreal noch die Entscheidungen der Juniorinnen und Junioren an. Ab Donnerstag geht es dann weiter mit den Straßenrennen der unterschiedlichsten Klassen. Wir berichten am Samstag vom Rennen der Frauen und Sonntag von dem der Männer. Bis bald.

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Das Mixed-Team-Zeitfahren ist durch. Italien gewinnt vor Frankreich Gold, und die Schweiz schafft es tatsächlich nach Schwierigkeiten bei den Männern noch auf Platz drei. Australien verliert am Ende viel Zeit und beendet das Rennen mit 40 Sekunden Rückstand auf Platz vier. Deutschland erreicht den fünften Rang.


Deutschland wird jetzt vom Medaillenrang verdrängt. Kerbaol und Berthet kommen ins Ziel und reihen sich nur etwas mehr als acht Sekunden hinter Italien auf Platz zwei ein. Die letzte offene Frage ist nun, ob die Schweiz oder Australien Bronze gewinnt. Gold und Silber scheinen fixiert zu sein.
Die Schweizerinnen erreichen die Ziellinie und schaffen es im letzten Streckenabschnitt auch noch deutlich auf Italien aufzuholen. 20 Sekunden beträgt der Rückstand. Jetzt stellen sich die Fragen, ob es für das Podium reicht und ob ohne Defekt von Küng auch Gold möglich gewesen wäre.
Deutschland kommt zunächst einmal mit einer neuen Bestzeit ins Ziel. Mit 52:12 Minuten liegen sie aktuell 22 Sekunden vor Spanien, doch Italien pulverisiert diese Zeit und ist nochmals 49 Sekunden schneller als Arndt, Sütterlin, Walscheid, Bauernfeind, Koch und Niedermaier.
Bei der letzten Zwischenzeit sind nun alle Nationen durchgekommen. Italien führt dort 16 Sekunden vor Frankreich, 25 Sekunden vor Australien und 32 Sekunden vor der Schweiz.
Vielleicht ist es noch möglich, dass Reusser und Rüegg die Australierinnen überholen können, denn die scheinen jetzt Schwierigkeiten zu bekommen.
Koch und Niedermaier haben es geschafft, bei der letzten Zwischenzeit einen Vorsprung von acht Sekunden auf Spanien herauszufahren. Im Moment sieht es damit so aus, als ob sie um Platz fünf kämpfen. Italien ist deutlich schneller. Sie liegen hier bereits 48 Sekunden in Front.
Australien hat sich nach 26,3 Kilometern mit 14 Sekunden Rückstand auf Platz zwei geschoben und kämpft aktuell gegen Frankreich um Silber. Die jungen Wilden Wilson-Haffenen und Coupland haben Baker bereits hinter sich gelassen.
Die Schweizer Frauen legen los wie die Feuerwehr. Angeführt von Reusser haben sie es geschafft, bis zur ersten Zwischenzeit Spanien und Deutschland zu überholen und auch etwas gegen Italien aufzuholen. 32 Sekunden liegen sie aktuell zurück. Frankreich liegt hier aktuell mit 14 Sekunden auf Platz zwei. Australien ist hier noch nicht durchgekommen.
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Defekt bei Team Deutschland: Rückschlag bei Medaillenjagd

Quelle: Eurosport


Bei Frankreich sind jetzt Juliette Berthet, Marion Borras und Cedrine Kerbaol auf der Strecke. Die australischen Männer übergeben nun auf Platz drei mit zwölf Sekunden Rückstand an Georgia Baker, Mackenzie Coupland und Felicity Wilson-Haffenden.
Italien baut den Vorsprung auf Deutschland und Spanien weiter aus und liegt nach 26,3 Kilometern bereits 34 Sekunden vor Spanien.
Frankreich und Australien kristallisieren sich aktuell als die größten Konkurrenten von Italien heraus. Frankreich liegt nach der Hälfte des Rennens elf Sekunden hinter Italien. Australien hat bei der zweiten Zwischenzeit nur zwei Sekunden Rückstand auf Italien.
Der nächste Defekt erreicht dieses Mal das deutsche Team. Bauernfeind muss ihre Zeitfahrmaschine wechseln und wird demnach nicht mehr zu ihren Teamkolleginnen hinkommen. Bei der ersten Zwischenzeit bei den Frauen liegen sie aktuell dreieinhalb Sekunden hinter Spanien.
Eine sehr starke erste Rennhälfte ist den italienischen Männern gelungen. Mit 25 Sekunden Vorsprung schicken sie Vittoria Guazzini, Elisa Longo Borghini und Monica Trinca Colonel auf die Strecke.
Für die Schweiz ist der Traum von Golf vielleicht schon ausgeträumt, denn womöglich durch den Defekt von Küng ausgelöst, kommen sie nun mit 35 Sekunden Rückstand zur Übergabe. Jasmin Liechti, Marlen Reusser und Noemi Rüegg müssen hier jetzt die Kohlen aus dem Feuer holen. Deutschland bleibt damit hier aktuell auf Rang drei.
Deutschland übergibt in diesem Augenblick an die Frauen. Ricarda Bauernfeind, Franziska Koch und Antonia Niedermaier starten zunächst einmal mit drei Sekunden Rückstand auf Spanien in ihren Teil des Mixed-Team-Zeitfahrens.
Frankreich schiebt sich beim zweiten Messpunkt auf Rang zwei. Sie liegen knapp fünf Sekunden hinter Italien und sieben Sekunden vor Deutschland. Auch sie sind weiter zu dritt im Rennen.
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"Es ist wie verhext!" Bitterer Defekt für Küng in Mixed-Staffel

Quelle: Eurosport


Italien hat im zweiten Streckenabschnitt deutlich zugelegt. Sie sind weiterhin in voller Stärke unterwegs und haben nun nach 14,5 Kilometern zwölf Sekunden Vorsprung auf Deutschland. Bissegger und Schmid haben etwas an Zeit verloren und liegen 19 Sekunden zurück. Womöglich hat ein Fehler von Schmid in der Spitzkehre auch ein paar Sekunden gekostet.
Auch Italien, Frankreich und Australien haben nun den ersten Messpunkt nach sechs Kilometern passiert. Die Italiener liegen zunächst einmal auf Rang vier haben aber auch nur drei Sekunden Rückstand auf die Schweizer. Frankreich liegt fünf und Australien ebenfalls drei Sekunden zurück.
Jasha Sütterlin und Max Walscheid haben die zweite Zwischenzeit erreicht und machen es weiter spannend. 32 Hundertstel haben sie Vorsprung auf Spanien.
Norwegen schafft es im letzten Part tatsächlich noch Polen abzufangen. 8 Hundertstel befinden sie sich im Ziel vorne. Spanien übernimmt aber locker die Bestzeit und führen nun mit 38 Sekunden vor Norwegen.
Für die Schweiz hat das Rennen nicht nach Plan begonnen. Stefan Küng muss nach einem Defekt seine Zeitfahrmaschine wechseln. Deutschland hat die erste Zwischenzeit erreicht und liegt hier zunächst einmal eine Sekunde hinter den Schweizern. Sie sind aber auch nur noch zu zweit im Rennen. Spanien ist hier aktuell mit drei Sekunden Rückstand auf Rang drei.
Die letzten beiden Teams, die über die Startrampe rollen, sind Frankreich und das zuvor angesprochene Team aus Australien. Bruno Armirail, Remi Cavagna und Jordan Labrosse beginnen für Frankreich. Bei Australien stehen neben Cameron Rogers noch Conor Leahy und Michael Matthews am Start.
Bei der letzten Zwischenzeit vergrößert Spanien weiter den Vorsprung auf Polen. 35 Sekunden liegen Blasi und Co. vorn. Kanada und Norwegen trennen auf dem zwischenzeitlich dritten Platz lediglich eine Sekunde.
Polen erreicht währenddessen bereits die Ziellinie und stellt hier mit einer Zeit von 53:21 Minuten eine neue Bestzeit auf.
Im dritten Startblock haben alle Teams Medaillenchancen. Die nächsten am Start sind Italien, bei denen Mattia Cattaneo, Filippo Ganna und Matteo Sobrero den Männerpart absolvieren, und die TopfavoritInnen aus der Schweiz. Hier beginnen in Kürze Stefan Bissegger, Stefan Küng und Mauro Schmid. Danach wird für die Eidgenossen auch die neue und alte Weltmeisterin Marlen Reusser am Start sein.
An der ersten Zwischenzeit bei den Frauen hat sich doch einiges verändert. Die polnischen Frauen haben mit 24 Sekunden Rückstand auf Spanien Platz zwei übernommen und damit Norwegen doch deutlich hinter sich gelassen. Sie haben 37 Sekunden Rückstand. Kanada liegt 40 Sekunden zurück. Wir sind gespannt, wer vor dem letzten Startblock im Ziel die Toppositionen einnehmen wird.
Die deutsche Mannschaft eröffnet den letzten Teil des Rennens in diesem Moment. Nikias Arndt, Jasha Sütterlin und Max Walscheid haben sich auf die 20,3 Kilometer lange Strecke begeben.
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Fotocredit: Imago

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Australien wird später als letztes Team das Zeitfahren abschließen und hat sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen U23-TeilnehmerInnen am Start. Sie haben gestern bereits Rennerfahrung in Montreal sammeln können. Für Felicity Wilson Haffenden endete es mit dem Regenbogentrikot. Davon konnte Cameron Rogers nur träumen, als er mit Defekt am Straßenrand stand.
Bei Spanien, die mit 14 Sekunden Vorsprung auf Norwegen nun die neue Bestzeit bei der Übergabe aufstellen, gehen jetzt Sandra Alonso, Mireia Benito und Paula Blasi ins Rennen. Wir dürfen gespannt sein, wo das Team von der iberischen Halbinsel am Ende landen wird.