Wout van Aerts konkrete Winter-Pläne nach schwerem Sturz bei der Vuelta - Sportdirektor: "Die Signale sind positiv"

Mittlerweile steht fest, dass Wout van Aert erst nach dem Abschluss des Team-Trainingslagers von Visma-Lease a Bike Ende Dezember in die Cross-Saison 2024/25 einsteigen wird. Wie sein Sportdirektor Jan Boven nun gegenüber "VTM News" mitteilte, habe der Belgier gemeinsam mit seiner Mannschaft bereits einen Plan ausgearbeitet. Dieser werde demnach allerdings erst später öffentlich gemacht.

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Quelle: Eurosport

"Es besteht Klarheit darüber, was wir diesen Winter tun werden, aber es liegt an der Medienabteilung des Teams, dazu Stellung zu nehmen", sagte Boven.
Dabei bestätigte er erneut, dass die von seinem Vuelta-Sturz herrührenden Knieprobleme van Aert noch bis zuletzt geplagt hätten.
"Da Wouts Knie beim Gehen empfindlicher war als erhofft, haben wir sein Lauftraining im Vergleich zum Radtraining etwas weiter nach hinten gerückt", erzählte der Niederländer.
Mittlerweile mache van Aert auch hier gute Fortschritte.

Medienberichte über gefährdeten Saisonstart

Zuletzt hatte die belgische Tageszeitung "Het Laatste Nieuws" berichtet, dass die Knieprobleme den Saisonstart Ende Dezember gefährden würden.
Nach seinem individuellen Trainingscamp in Spanien standen vergangene Woche einige Termine mit dem Team in van Aerts Programm. Dem wird nun bis zum 19. Dezember das Trainingslager mit der Mannschaft folgen.
"Danach werden wir sehen, was passieren wird, aber die Signale, die ich letzte Woche von Wout gehört habe, sind positiv", sagte Boven.
Zwar wollte er nicht explizit bestätigen, dass der dreimalige Cross-Weltmeister nach seiner Rückkehr auch im Gelände aktiv sein wird. "Es wäre aber eine Überraschung, wenn Wout diesen Winter nicht Crossrennen fahren würde", fügte der ehemalige Rabobank-Profi an.
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Cycling - Repost Social - Wout van Aert in The Mask Singer

Quelle: Eurosport


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