Paddon war nach einem überraschend starken Freitag am Samstagmorgen mit 8,8 Sekunden Vorsprung auf Ogier auf die Schotterpisten gegangen, verteidigte lange Zeit die Führung und durfte auf seinen ersten Sieg in der WRC hoffen.

Erst ein unglücklicher Dreher auf der siebten Wertungsprüfung des Tages warf den 28-Jährigen erstmals zurück. Im letzten Abschnitt am Samstag kostete Paddon dann die Kollision mit einem großen Stein noch einmal gut 1:46 Minuten.

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"Dabei ist unser Antriebsstrang gebrochen", sagte der Neuseeländer, der mit seinem lange Zeit starken Auftritt die Rallye-Welt überrascht hatte: "Ich will keine Drama-Queen sein, aber als das passiert ist, hat es mir das Herz herausgerissen."

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Am Sonntag stehen nur noch vier weitere Prüfungen auf dem Programm. In der WM-Wertung führt der zweimalige Weltmeister Ogier (105 Punkte) vor VW-Teamkollege Andreas Mikkelsen (Norwegen/63). Paddons (14) bestes Saisonergebnis war bislang ein fünfter Platz bei der Rallye Schweden.

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