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Olympia 2024: Sandra Paruszewski verliert Auftaktkampf bei ihrem olympischen Debüt aber erreicht Hoffnungsrunde
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Update 08/08/2024 um 20:18 GMT+2 Uhr
Sandra Paruszewski (Sulgen) hat am vierten Tag der Ringer-Wettbewerbe bei den Olympischen Spielen in Paris die befürchtete Auftakt-Niederlage hinnehmen müssen. Die zweimalige EM-Dritte verlor in der Gewichtsklasse bis 57 kg gegen die an Nummer zwei gesetzte Vize-Weltmeisterin Anastasia Nichita aus Moldau deutlich mit 0:9. Eine Chance hat die 30-Jährige aber noch.
Ringen: Wendle im Halbfinale chancenlos
Quelle: Eurosport
Weil die Moldauerin sich bis ins Finale kämpfte, darf die 30 Jahre alte Olympiadebütantin Paruszewski am Freitagvormittag in der Hoffnungsrunde antreten. Dann geht es für sie zunächst gegen die Brasilianerin Giullia Penalber.
Am Donnerstagabend ringt Annika Wendle in der Klasse bis 53 kg um Bronze. Die 26-Jährige des ASV Altenheim könnte die erste Medaille für den Deutschen Ringer-Bund (DRB) in Paris holen.
Als letzte deutsche Teilnehmer gehen am Freitag die WM-Fünfte Luisa Niemesch (62 kg/Weingarten) und am Samstag Erik Thiele (Freistil/97 kg/Mansfelder Land) an den Start.
Vor drei Jahren in Tokio hatte der DRB die Erwartungen mit drei Medaillen übertroffen. Aline Rotter-Focken holte bei ihrem letzten Wettkampf den Olympiasieg, Frank Stäbler und Denis Kudla gewannen zum Abschluss ihrer aktiven Karrieren jeweils Bronze.
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(SID)
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