EM in Belgrad: Lea Boy holt Silbermedaille über 25 km im Freiwasser - Barbara Pozzobon aus Italien gewinnt Gold

Die frühere WM-Zweite Lea Boy hat den deutschen Freiwasser-Schwimmern bei der EM in Belgrad nach dem Titel-Doppelpack von Ex-Weltmeisterin Leonie Beck überraschend eine weitere Medaille beschert. Die Würzburgerin holte über 25 km Silber, verpasste hinter der Italienerin Barbara Pozzobon (5:25:37,7 Stunden) die Wiederholung ihres Triumphs von 2020 allerdings mit 3:01,9 Minuten Rückstand deutlich.

Lea Boy

Fotocredit: Imago

Bronze ging an die Spanierin Candela Sanchez Lora (3:37,5 Minuten) zurück.
Im Männer-Rennen hatten die Aktiven des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) in Abwesenheit von Olympiasieger Florian Wellbrock nichts mit der Entscheidung zu tun.
Moritz Bockes kam 1:08,4 Minuten nach dem italienischen Sieger Dario Verani auf Platz fünf unmittelbar vor Yael Balz (4:33,3 zurück/beide München) ins Ziel.
Beck hatte vor Serbiens Hauptstadt in den beiden vorherigen Freiwasser-Rennen Gold gewonnen. Die 27-Jährige triumphierte sowohl über zehn Kilometer als auch danach über die halbe Distanz.
(SID)
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Quelle: Eurosport


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