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Olympia 2024 - Luana Alonso kontert "Falschinformationen" zum Auszug aus Olympischem Dorf: "Lasse Lügen nicht zu"
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Update 07/08/2024 um 13:08 GMT+2 Uhr
Schwimmerin Luana Alonso hat bei Olympia 2024 in Paris für Schlagzeilen gesorgt. Allerdings nicht aufgrund ihrer Leistungen im Becken, sondern wegen ihres prompten Karriereendes und der touristischen Ausflüge. Das missfiel dem Olympischen Komitee Paraguays, weshalb die Athletin wohl gebeten wurde, das Olympische Dorf zu verlassen. Gegen Meldungen, wonach sie rausgeflogen sei, ging Alonso nun vor.
Luana Alonso
Fotocredit: Getty Images
"Ich wollte nur verdeutlichen, dass ich nirgendwo jemals rausgeworfen wurde", schrieb Luana Alonso auf Instagram und schickte gleich noch hinterher, mit dem "Verbreiten von Falschinformationen" aufzuhören.
Die Verwirrung war ohnehin groß. In einer geleakte Email soll Larissa Schaerer, Generaldirektorin des Olympischen Komitees von Paraguay, geschrieben haben, dass Alonso eine "unangemessene Atmosphäre im Team" schaffe.
Der Grund: Nach dem Vorlauf-Aus über 100 Meter Schmetterling hatte die Sportlerin ihre Karriere sofort für beendet erklärt - mit 20 Jahren.
Danach genoss Alonso die Sehenswürdigkeiten von Paris, war als Bewohnerin des Olympischen Dorfs mehr Touristin als Olympionikin.
Alonso geht gegen "Lügen" vor
In der geleakten Email war zu lesen, dass Paraguays NOK auf einen Auszug von Alonso drängte. Dem kam die Schwimmerin auch nach. Nicht, weil sie rausgeworfen worden sei, sondern weil dies auch ihrem Wunsch entsprochen habe - auch dieser Passus ist in der Email zu finden.
Sie werde keine Stellungnahme mehr abgeben, "aber ich werde auch nicht zulassen, dass Lügen mich in Misskredit bringen", schrieb Alonso.
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