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Skipper Boris Hermann exklusiv über das Ocean Race Europe: "Das waren sieben Tage starke Anspannung"
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Publiziert 15/09/2025 um 22:38 GMT+2 Uhr
Der deutsche Skipper Boris Herrmann segelte mit seinem Team Malizia auf der letzten Etappe des Ocean Race Europe aufs Podium. "Es ist fantastisch, das Rennen rund um Europa mit einem erneuten Podestplatz zu beenden, wie wir gehofft hatten", sagte Herrmann nach der Ankunft in Boka Bay am Eurosport-Mikrofon. Für den Erfolg sei jedoch ein hartes Stück Arbeit nötig gewesen.
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"Das war einer der schwersten und längsten Etappen, die ich gesegelt bin", so Hermann. "Man muss in ständiger Alarmbereitschaft und mit voller Energie segeln und hat trotzdem das Gefühl, keinen Meter gutzumachen."
Letztlich habe sich die harte Arbeit aber ausgezahlt. Herrmann: "Wir wollten es unbedingt nochmal aufs Podium schaffen. Entsprechend erleichtert sind wir jetzt nach sieben Tagen starker Anspannung."
In der Gesamtwertung verbesserte sich das deutsch-internationale Team Malizia auf 23 Punkte und bleibt damit Fünfter - mit nur einem Zähler Rückstand auf Allagrande Mapei.
Beendet ist das Ocean Race Europe allerdings noch nicht. Beim abschließenden Hafenrennen am kommenden Samstag in Montenegro ist für Malizia also noch der Sprung auf Rang vier möglich.
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