Marco Odermatt meldet sich zur Brandkatastrophe in Crans-Montana zu Wort: "Unglaubliche Tragödie"

Marco Odermatt hat sich vor dem Weltcup in Adelboden zu der verheerenden Brandkatastrophe in der Silvesternacht im schweizerischen Crans-Montana geäußert. "Auch wenn der Rennalltag für uns wieder weitergeht, sind unsere Gedanken und unser Mitgefühl natürlich bei den Familien, die durch diese unglaubliche Tragödie auseinander gerissen wurden", sagte der Ski-Star dem "Blick".

"Denke an alle Familien": Rast hält für Opfer in Crans-Montana inne

Quelle: Eurosport

Bei dem fürchterlichen Feuer in einer Bar in dem Ort im Schweizer Kanton Wallis starben dutzende Menschen, über 100 weitere Person wurden verletzt. Das Unglück sorgte weltweit für Schlagzeilen und Mitgefühl - auch bei Odermatt.
"Jenen, die das Inferno überlebt haben, wünsche ich alle Kraft und Geduld auf dem Weg zur Genesung. Und all jenen, die sich seit Tagen für sie einsetzen, gebührt unendlicher Dank", erklärte der Führende im Gesamtweltcup.
Ob Odermatt und seine Teamkollegen bei dem Schweizer Heimrennen in Adelboden (Samstag und Sonntag live bei Eurosport und discovery+) mit Trauerflor fahren, blieb zunächst offen. Unabhängig davon stellte der 28-Jährige aber klar: "Die diesjährigen Chuenisbärgli-Rennen stehen ganz im Zeichen der Solidarität mit Crans-Montana."
Odermatts Landsfrau Camille Rast war bereits beim Weltcup in Kranjska Gora vor einigen Tagen in Gedenken an die Opfer der Tragödie mit einer schwarzen Armbinde angetreten.
"Ich denke an alle trauernden Familien, ich bin für sie gefahren", hatte die 26-Jährige dem "SRF" gesagt.
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Quelle: Eurosport


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