Marco Schwarz beim Slalom in Alta Badia chancenlos - Österreicher hadert mit Performance und Piste: "Scheißsituation"
VonLukas Fegers
Publiziert 23/12/2024 um 12:58 GMT+1 Uhr
Bittere Bescherung kurz vor Weihnachten für Marco Schwarz: Beim Slalom in Alta Badia hat der Skirennläufer aus Österreich den zweiten Durchgang deutlich verpasst - und hadert mit den Bedingungen auf der "Gran Risa" in Südtirol. "Wenn man angeschlagen ist und so eine Piste vorfindet, ist es körperlich und mental irrsinnig schwer", sagte der 29-Jährige laut der Schweizer Tageszeitung "Blick".
"Wird ihn unheimlich wurmen": Schwarz kassiert heftigen Rückstand
Quelle: Eurosport
Schwarz, der nach seinem Kreuzbandriss in der Vorwoche sein Weltcup-Comeback gefeiert hatte, verlor im ersten Lauf 4,05 Sekunden auf die Bestzeit des Norwegers Timon Haugan.
"Mir fehlt das Selbstvertrauen. Wenn man verunsichert ist und der Körper nicht mitspielt, ist das mühsam", führte der Österreicher weiter aus.
Doch auch im Zustand der Piste suchte Schwarz einen triftigen Grund für sein schwaches Abscheiden. Diese sei "brutal gebrochen", so der Skirennläufer, der an Position 19 gestartet war: "Eine Scheißsituation. Das fühlt sich einfach nicht gut an."
Schon am Sonntag hatten die Bedingungen in Alta Badia für Unmut gesorgt. Viele Athleten plädierten nach der Streckenbesichtigung für eine Absage des Riesenslaloms - wie auch der spätere Tagessieger Marco Odermatt.
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Überragender Auftritt: Haugan pulverisiert Noels Bestzeit
Quelle: Eurosport
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