Beaver Creek: Sofia Goggia scherzt nach Samba-Einlage - Italienerin erinnert im Super-G an Lucas Pinheiro Braathen
Publiziert 16/12/2024 um 16:00 GMT+1 Uhr
Sofia Goggia hat beim Weltcup in Beaver Creek ein phänomenales Comeback gefeiert. Platz zwei in der Abfahrt, ein Sieg im Super-G - die italienische Olympiasiegerin ist wieder da. Nach ihrer Darbietung am Sonntag ließ sich Goggia sogar zu einem kleinen Samba-Tänzchen hinreißen. Mit ihrer Einlage, die stark an den Norweger Lucas Pinheiro Braathen erinnerte, zeigte sie sich aber nicht zufrieden.
Traumlauf: Comebackerin Goggia rast zum Sieg im Super-G
Quelle: Eurosport
"Heute Morgen bin ich voller Freude aufgestanden und habe mir gesagt: 'Wenn ich mit grünem Licht ins Ziel komme, werde ich einen Braathen-Tanz aufführen'", erklärte sie im offiziellen Siegerinterview.
Gesagt, getan. Mit Startnummer 13 ging Goggia ins Rennen und zauberte die Bestzeit, die letzten Endes auch zum Sieg reichte, in den Schnee. Dann entledigte sich die 32-Jährige ihrer Skier und legte auf dem Schnee-Parkett los.
"Das Problem ist, dass ich keine Brasilianerin bin, sondern Italienerin", gab sie anschließend zu. "Und ich stamme aus Bergamo. Das Einzige, was ich gut kann, ist Polenta machen."
Ihr Vorbild Pinheiro Braathen, der ebenso in Beaver Creek seinen Erfolg mit ein paar Tanzschritten gefeiert hatte, war von ihrem Tänzchen jedenfalls begeistert. In den Kommentaren hinterließ der Shootingstar ein paar Emojis und lachte mit Goggia.
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