Franjo von Allmen mit Prellungen nach Sturz im Super-G auf der Birds of Prey in Beaver Creek - Weltmeister landet im Fangzaun

Abfahrts-Weltmeister Franjo von Allmen ist bei seinem Sturz in Beaver Creek allem Anschein nach glimpflich davongekommen. Bei ersten Diagnosen wurden beim Schweizer Prellungen am Schienbein festgestellt. Ob der 24-Jährige bei den Speedrennen Mitte Dezember in Gröden an den Start gehen kann, steht allerdings noch nicht fest. Auf der Saslong sind zwei Abfahrten und ein Super-G geplant.

Abflug auf der Birds of Prey: Von Allmen rauscht ins Fangnetz

Quelle: Eurosport

Von Allmen war auf der Birds of Prey bei widrigen Witterungsbedingungen mit Schneefall und starkem Wind im Steilhang zu Fall gekommen. Der Eidgenosse konnte allerdings nur wenige Minuten später eigenständig ins Ziel fahren.
Schon unmittelbar nach dem Rennen zeigte sich von Allmen zuversichtlich. "Ich spüre lediglich am Schienbein Schmerzen, weil ich da einen Schlag abbekommen habe. Aber ansonsten müsste alles okay sein", wird er im "Blick" zitiert.
Das Rennen wurde nach 31 Fahrern aufgrund der äußeren Umstände schließlich abgebrochen. Da die ersten 30 Starter den Super-G in Angriff genommen haben, wurde das Ergebnis mit Sieger Vincent Kriechmayr aus Österreich offiziell gewertet.
Von Allmens Teamkollege Alexis Monney beklagte sich anschließend über die aus seiner Sicht "unfairen" Verhältnisse. Nach dem Sturz von Allmens gab es eine minutenlange Pause, in der Neuschnee auf die Piste fiel. Laut Monney sei dieser nicht gründlich genug geräumt worden.
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Highlights: Kriechmayr dominiert bei Wetter-Chaos im Super-G

Quelle: Eurosport


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