Shiffrin fiel im entscheidenden Lauf vom zweiten auf den dritten Platz zurück (+0,43).

Die US-Amerikanerin muss somit weiter auf ihren 44. Slalom-Erfolg und den damit verbundenen alleinigen Disziplinenrekord warten. Derzeit liegt sie mit Landsfrau Lindsey Vonn gleichauf, die in ihrer Karriere 43-mal in der Abfahrt triumphiert hatte. Die zweimalige Olympiasiegerin Shiffrin hatte die ersten drei Slalom-Rennen in dieser Saison gewonnen, Riesenslalom-Weltmeisterin Vlhova das vierte in Zagreb kurz nach dem Jahreswechsel.

Flachau
Vlhova trumpft auf, Shiffrin wackelt: Die Highlights aus Flachau
14/01/2020 AM 21:33

Ackermann: "Wie verhext"

Die weiteren deutschen Starter blieben in Österreich wie Dürr hinter den Erwartungen zurück. Christina Ackermann, als 26. die beste deutsche Starterin nach dem ersten Lauf, ging im zweiten Durchgang zu viel Risiko und schied aus. Marina Wallner (+4,58) belegte den 27. Rang, Andrea Filser und Jessica Hilzinger hatten auf den Plätzen 40 und 48 den zweiten Lauf verpasst.

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"Momentan ist es ein bisschen verhext", sagte Ackermann, die im Dezember als Vierte in Killington/USA sowie als Fünfte in Lienz/Österreich am Podest geschnuppert hatte. Auch Dürr hatte als Sechste von Lienz schon ihr Potenzial angedeutet. "Wir können es besser als wir es heute gezeigt haben. Abhaken, die Schlüsse ziehen, jetzt haben wir lange Zeit", sagte Dürr.

Das nächste der insgesamt neun Slalom-Rennen der Saison findet am 16. Februar im slowenischen Maribor statt.

(SID)

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