Franjo von Allmen bekommt ungewöhnlichen Sponsoren Deal - Wettbieten um den Schweizer Olympia-Dominator entschieden

Franjo von Allmen hat sich mit seinem dreifachen Olympia-Triumph bei den Winterspielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo im Frühjahr einen lukrativen Sponsoren-Deal gesichert. Der Schweizer verlängerte seinen Vertrag mit dem Ausrüster Head um vier Jahre verlängert. Ein ungewöhnlicher Vorgang im Ski-Zirkus der Gegenwart, wie Head-Rennchef Rainer Salzgeber dem "Blick" erklärte.

Historischer Moment: Von Allmen bekommt drittes Olympia-Gold

Quelle: Eurosport

"Normalerweise schließen wir mit den Rennfahrern Zweijahresverträge ab. Im Fall von Franjo war es aber so, dass er und wir eine längerfristige Lösung angestrebt haben", sagte Salzgeber dem Schweizer Medium.
Die Entscheidung des österreichischen Unternehmens dürfte auch mit von Allmens Popularität zusammenhängen. Der Speed-Star hatte bereits im vergangenen Jahr seinen Durchbruch mit zwei Gold-Medaillen bei der alpinen Ski-WM in Saalbach gefeiert.
Bei den Winterspielen in diesem Winter hatte der 24-Jährige jedoch noch einmal den Turbo gezündet und die Konkurrenz um seinen Landsmann Marco Odermatt sowohl in der Abfahrt als auch im Super-G und in der Team-Kombination düpiert.
Durch seinen neuen Sponsoren-Vertrag ist von Allmen nun langfristig an Head gebunden, womit er auch in diesem Bereich auf den Spuren von Superstar Odermatt wandelt, der seine Abmachung mit der Marke Stoeckli im Herbst ebenfalls bis 2030 verlängert hatte.

Lukrativer Deal für von Allmen

Über die genauen Zahlen des Sponsorings durch Head wahrten beide Seiten zwar Stillschweigen, der Deal dürfte aber äußerst lukrativ gewesen sein, da nicht nur die Österreicher an von Allmen interessiert gewesen sein dürften.
Der Italiener Christof Innerhofer hatte bereits im Februar nach Olympia dem "Blick" gesagt, dass ein Fahrer mit dem Kaliber eines von Allmen zwischen 400.000 und 500.000 Schweizer Franken jährlich durch Sponsoren einnehmen könne.
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Highlights: Von Allmen wie Urgewalt - Überraschung auf Platz zwei

Quelle: Eurosport


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