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Mikaela Shiffrin schüchtert die Konkurrenz schon nach einem Rennen ein: "Momentan hängen wir Mika am Rockzipfel"
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Publiziert 19/11/2024 um 10:11 GMT+1 Uhr
Mikaela Shiffrin ist standesgemäß in den Winter gestartet: mit einem Sieg beim Slalom im finnischen Levi. Es war der 98. Weltcuperfolg der Ausnahmeathletin. Und selbst die große Ski-Nation Österreich muss eingestehen, dass die US-Amerikanerin weit vor allen anderen ist, zumindest in ihrer Spezialdisziplin, dem Slalom. ÖSV-Coach Roland Assinger brachte es mit einem schönen Bild auf den Punkt.
Highlights Levi: Dürr fährt aufs Podest - Shiffrin unschlagbar
Quelle: Eurosport
Rentiere sind Herdentiere. Von daher passt es gut ins Bild, dass Mikaela Shiffrins "Herde" nun schon auf acht Tiere angewachsen ist, nachdem sie für ihren Weltcupsieg im Slalom von Levi mit dem symbolischen Rentier belohnt wurde.
Die Konkurrenz ist weniger froh über den Rentierzuwachs beim US-Superstar. "Um sie zu zwicken, sind wir noch nicht nahe genug. Momentan hängen wir Mika am Rockzipfel, würde ich sagen", gab der österreichische Cheftrainer Roland Assinger unumwunden zu.
Kein Wunder, schließlich gewann Shiffrin bislang 61 Weltcup-Slaloms und achtmal die kleine Kristallkugel des Disziplin-Weltcups.
Eine "brutale Bank" sei die 29-Jährige im Slalom, betonte Assinger. Ungefährdet ist Shiffrin allerdings nicht. ÖSV-Ass Katharina Liensberger und auch Lena Dürr vom Deutschen Skiverband (DSV) demonstrierten in Levi ihre Klasse, holten hinter Shiffrin die Podestplätze.
Dürr sieht "noch Luft nach oben"
"Dranbleiben! Und dann schauen, was vielleicht noch passiert in dieser Saison", fordert Assinger von seinen Athletinnen. Dürr wiederum gab zu Protokoll, dass sie trotz des hervorragenden dritten Platzes zum Saisonstart "noch Luft nach oben" habe.
Am liebsten würde die 33-Jährige dies schon am kommenden Wochenende in Gurgl unter Beweis stellen, wenn der zweite Slalom (Samstag ab 10:30 Uhr im Liveticker und im TV bei Eurosport 1) ansteht.
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Quelle: Eurosport
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