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Slalom in Killington: Mikaela Shiffrin feiert Heimsieg vor Petra Vlhova - Lena Dürr bestätigt Top-Form
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Publiziert 28/11/2021 um 16:52 GMT+1 Uhr
Mikaela Shiffrin aus den USA hat den Slalom in Killington für sich entschieden. Die viermalige Weltmeisterin in dieser Disziplin verwies Gesamtweltcupsiegerin Petra Vlhova aus der Slowakei mit 0,75 Sekunden Vorsprung auf Rang zwei. Dritte wurde die Schweizerin Wendy Holdener (+0,83 Sek.). Lena Dürr (+1,55 Sek.) wurde nach ihren dritten Plätzen in Levi diesmal gute Fünfte.
Mikaela Shiffrin umarmt Petra Vlhova - Killington 2021
Fotocredit: Imago
Skirennläuferin Lena Dürr hat ihre dritte Podiumsplatzierung nacheinander knapp verpasst, im Slalom-Weltcup aber erneut vollauf überzeugt. Die 30-Jährige aus Germering, zuletzt zweimal Dritte, fuhr in Killington/USA auf einen guten fünften Rang.
Im Schneetreiben in den Green Mountains im Bundesstaat Vermont fehlten Dürr 0,72 Sekunden auf den nächsten Stockerlplatz.
Im Ziel zeigte sie die linke Faust, schien aber nicht restlos mit sich zufrieden. Drei Podiumsränge im Slalom-Weltcup in Serie waren aus deutscher Sicht zuletzt Maria Höfl-Riesch 2010/11 gelungen.
"Es war ein Traum zu fahren, das ist ein cooler Hang, es hat wieder so Spaß gemacht. Ich bin froh, dass ich es wieder so umsetzen und Levi bestätigen konnte", sagte Dürr. Alpinchef Wolfgang Maier lobte: "Das war wieder eine absolute Weltklasse-Leistung von dir!"
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"Sehr sauber": Dürr fährt nächstes Spitzenergebnis ein
Quelle: Eurosport
Shiffrin weint hemmungslos
Von Mikaela Shiffrin (USA), die ihren 71. Weltcup-Sieg holte, trennten Dürr 1,55 Sekunden. Für Shiffrin, die auch den insgesamt fünften Slalom in Killington gewann, war es der 46. Sieg in ihrem Spezialgebiet - so viele schaffte in einer Disziplin nur der große Schwede Ingemar Stenmark (Riesenslalom).
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Packendes Finale: Vlhova patzt - Shiffrin schnappt sich Heimsieg
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Beim Siegerinterview brachte sie zunächst kein Wort heraus, weinte hemmungslos. "Es war ein großer Kampf", sagte die 26-Jährige.
Petra Vlhova (Slowakei), die zuletzt in Levi beide Rennen für sich entschieden hatte, blieb diesmal "nur" Rang zwei (+0,75). Dritte wurde die Schweizerin Wendy Holdener (+0,83).
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Da kullern Tränen: Emotionale Shiffrin weint beim Siegerinterview
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Filser, Aicher und Schmotz nicht in den Punkten
Hinter Dürr klaffte aus DSV-Sicht diesmal eine Lücke: Andrea Filser und Emma Aicher verpassten das Finale, Marlene Schmotz schied im ersten Lauf aus.
Jessica Hilzinger musste wegen Rückenproblemen auf einen Start verzichten.
Der Riesenslalom am Samstag wurde wegen starker Winde nach neun Starterinnen abgebrochen. Zu diesem Zeitpunkt hatte Frankreichs Ex-Weltmeisterin Tessa Worley geführt, Olympiasiegerin Shiffrin lag auf dem letzten Platz.
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