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Superstar Mikaela Shiffrin stürzt in Killington beim Riesenslalom und meldet sich aus dem Krankenhaus in Vermont
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Update 01/12/2024 um 16:47 GMT+1 Uhr
Mikaela Shiffrin hat in Killington ihren 100. Weltcupsieg verpasst. Die 29-Jährige schied im Riesenslalom im 2. Lauf aus. Shiffrin rutschte weg und stürzte in den Fangzaun. Der Sieg ging so an die Schwedin Sara Hector. Shiffrin meldete sich mit Hautabschürfungen aus dem Krankenhaus, das US-Team gab eine "Einstichwunde" und eine Muskelverletzung als Diagnose an. Organe und Bänder seien in Ordnung.
Drama um Shiffrin! Superstar stürzt und verpasst die "100"
Quelle: Eurosport
Eigentlich war alles angerichtet für Weltcupsieg Nummer 100.
Shiffrin führte nach dem ersten Lauf und ging somit als letzte Fahrerin im zweiten Durchgang auf die Piste. Die US-Amerikanerin ging die Fahrt unter dem lauten Jubel der Fans hoch motiviert und aggressiv an - kam aber nicht bis zur Ziellinie.
Im Steilhang rutsche Shiffrin auf dem Innenski weg und fuhr schnurstracks in ein Tor. Die Weltmeisterin blieb an selbigem hängen, überschlug sich und krachte in den Fangzaun.
Während sich ein Ski löste, verfing sich die Lokalmatadorin mit dem anderen in der Streckenbegrenzung.
Mehrere Minuten blieb die Weltmeisterin am Streckenrand liegen und musste später mit dem Rettungsschlitten abtransportiert werden.
Shiffrin: "Kein großer Anlass zur Sorge"
Laut einer Meldung des US-Skiverbands bei "X" habe sie nach ihren Zwischenzeiten gefragt.
Shiffrin meldete sich wenige Stunden nach ihrem Sturz aus dem Krankenhaus in Vermont. "Es besteht kein großer Anlass zur Sorge, ich kann mich nur einfach nicht bewegen", sagte sie in einem Video auf der Plattform "X". "Tut mir leid, dass ich euch allen so einen Schrecken eingejagt habe. Alle Scans bis hierhin haben nichts gezeigt, ich danke euch für eure Unterstützung."
Shiffrin verzichtet auf Start im Slalom
Die Untersuchungen dauern weiterhin an, einen Start beim Slalom am Sonntag (16:00 und 19:00 Uhr im Liveticker) schloss sie aus. "Ich werde meine Teamkolleginnen morgen vom Pistenrand anfeuern." Die Jagd nach Sieg Nummer 100 muss also vorerst pausieren.
Die US-Amerikanerin, die zuletzt in Levi/Finnland ihren 98. und in Gurgl/Österreich ihren 99. Sieg geholt hatte, war im ersten Durchgang 0,32 Sekunden schneller als Hector und behauptete ihre Führung im zweiten Lauf zunächst, dann kam das Aus.
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Traumlauf auf dem Eis: Hector triumphiert in Killington
Quelle: Eurosport
Bestmarken längst überboten
Längst übertreffen ihre Bestmarken die der großen Legenden des Skirennsports. Ingemar Stenmark (Schweden) feierte 86 Weltcup-Triumphe, Shiffrins Landsfrau Lindsey Vonn (USA), die im Alter von 40 Jahren vor der Rückkehr auf die Rennpiste steht, gelangen bisher 82.
Emma Aicher als beste Deutsche belegte den 19. Platz.
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Überzeugender Auftritt: Aicher holt sich Weltcuppunkte
Quelle: Eurosport
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(SID)
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Robinson rauscht nach Sturz knapp an Streckenposten vorbei
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