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Abfahrt in Kitzbühel: Schweizer Duo Feuz und Odermatt jubelt über Doppelsieg beim Klassiker auf der Streif
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Publiziert 23/01/2022 um 14:40 GMT+1 Uhr
Schweizer Doppelsieg auf der Streif: Die Eidgenossen konnten bei der Abfahrt in Kitzbühel doppelt jubeln, sie dominierten den Klassiker deutlich. Beat Feuz setzte sich in 1:56,68 Minuten vor seinem Landsmann Marco Odermatt (+0,21 Sekunden) durch. Dann erst folgte mit Daniel Hemetsberger (+0,90) der erste Österreicher. Die deutschen Abfahrer konnten sich nicht in den Top 10 platzieren.
Beat Feuz bei der Abfahrt auf der Streif in Kitzbühel 2022
Fotocredit: Getty Images
Für Feuz war es nach seinen beiden Siegen in Kitzbühel im Vorjahr nun der dritte Triumph auf der Streif.
Der Norweger Aleksander Aamodt Kilde, am Freitag noch Sieger der verkürzten ersten Abfahrt in Kitzbühel, wurde Sechster mit 1,23 Sekunden Rückstand auf den Sieger.
Bester Deutscher war Romed Baumann als 15., der aber mit 1,90 Sekunden schon deutlichen Abstand zu Feuz hatte.
"Zufrieden bin ich nicht", sagte der Vize-Weltmeister im Super-G und betonte mit Blick auf Olympia: "Man kann nichts erzwingen, nur konzentriert weitermachen und nicht irgendeinen Hokuspokus, weil jetzt Olympia kommt."
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Routine perfekt ausgespielt: Feuz rast auf der Streif zum dritten Sieg
Quelle: Eurosport
Kitzbühel: Sander über drei Sekunden zurück
Einen rabenschwarzen Tag erwischte erneut Andreas Sander. Der WM-Zweite in der Abfahrt lag stolze 3,09 Sekunden hinter Feuz und bekannte, dass er "ratlos" sei.
Zugleich räumte er ein, dass er keinen Anspruch auf einen der vier Startplätze bei Olympia anmelden könne: "Ganz klar, wenn man so eine Leistung bringt wie ich gerade, würde ich mich als Trainer auch nicht aufstellen."
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Bester Deutscher in Kitzbühel: Baumann fährt in die Top 15
Quelle: Eurosport
Schlechter als Sander (30.) war am Sonntag nur der mit hoher Nummer gestartete Simon Jocher (33.). Josef Ferstl (20.) und Dominik Schwaiger (22.) platzierten sich vor den beiden. Bei den Winterspielen in Peking (4. bis 20. Februar) wird es nun wohl eine Ausscheidung um die vier Startplätze geben.
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Abfahrt in Kitzbühel aus Fahrersicht: Kamerafahrt auf der Streif
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