Super-G in Cortina d'Ampezzo: Heimsieg von Elena Curtoni durch schweren Sturz von Sofia Goggia überschattet

Kira Weidle fuhr in Cortina d'Ampezzo im Super-G beim Sieg von Elena Curtoni (Italien) auf Rang zwölf - das beste Weltcup-Ergebnis in ihrer Nebendisziplin. Für das große Drama an diesem Wochenende sorgte Goggia. Die Olympiasiegerin feierte am Samstag ihren sechsten Erfolg in dieser Saison und den vierten in der Abfahrt, büßte am Tag nach ihrem "schönsten Weltcup-Sieg" aber für ihr hohes Risiko.

Sofia Goggia beim Super-G in Cortina d'Ampezzo

Fotocredit: Imago

Goggia stürzte schwer und verletzte sich dabei allem Anschein nach schwer am linken Knie. Und das zwei Wochen vor Olympia.
Goggia war schon eine Woche zuvor in Zauchensee gestürzt - und auch am Samstag nahe an einem Crash. Zweimal fuhr die Speed Queen weit neben der Strecke und nach einer Schrecksekunde auf nur einem Ski - und war trotzdem 0,20 Sekunden schneller als Ramona Siebenhofer aus Österreich auf Rang zwei.
"Es war ein wilder Ritt", berichtete die Italienerin. Am Sonntag war es zu wild.
Für die Frauen geht es nun nach Garmisch-Partenkirchen, zur Generalprobe für Peking mit Abfahrt und Super-G am Samstag und Sonntag. "Man hofft natürlich auf ein gutes Ergebnis, um mit einem guten Gefühl zu Olympia zu fahren", sagte Weidle, betonte aber zugleich: "Ich bin zuversichtlich."
Für Goggia scheint das nicht zu gelten: Den Zielbereich in Cortina verließ sie gestützt auf zwei Betreuer.
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Curtoni in Cortina nicht zu schlagen: Die Siegesfahrt im Super-G

Quelle: Eurosport

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"Um Gottes Willen!" Goggia stürzt schwer - Olympia in Gefahr

Quelle: Eurosport

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"Da freut sie sich zu Recht!" Weidle im Super-G verbessert

Quelle: Eurosport

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