So lief der Ski-Weltcup-Slalom in Kitzbühel: Manuel Feller mit Sensationssieg, Linus Straßer carvt aufs Podium
Kitzbühel
Herren | 25.01.2026
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Update 27/01/2026 um 17:08 GMT+1 Uhr
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14:35
Und damit verabschiede ich mich für heute von Euch. Schon am Dienstag geht es mit dem Riesenslalom in Schladming weiter. Eurosport und HBO Max sind dann ebenfalls wieder live dabei. Bis dahin!
14:31
Manuel Feller heißt also der Sieger beim Slalom am Ganslernhang in Kitzbühel. Der Österreicher lässt seinen Emotionen nach schwieriger Saison freien Lauf, bricht in Tränen aus. Auch für Österreich kommt das nach der Schlappe gestern in der Abfahrt genau richtig. Rang zwei geht an Loic Meillard. Und Dritter wird Linus Straßer, für den das auch ein großer Befreiungsschlag nach schwerer Saison ist.
14:30
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"Sensationelle Fahrt": Straßer rast von zehn aufs Podest
Quelle: Eurosport
14:27

Loic Meillard beginnt sauber. Aber Einfahrt Steilhang nimmt der Schweizer etwas zu viel Tempo heraus. Da war Feller mutiger. Das ist ein Lauf ohne großen Fehler des Schweizers, aber es ist etwas zu verhalten. Platz zwei. Feller gewinnt!
14:24

Eduard Hallberg hebt es oben den Außenski aus. Der Finne muss stark korrigieren. Es staucht ihn zusammen. Im Steilhang setzen sich die kleinen Rutscher fort. Er gerät in Rücklage. Platz vier. Auch Straßer steht auf dem Podium!
14:23

Henrik Kristoffersen stellt die Skienden oben einige Male stark quer. Im Steilhang verschlägt es dem Norweger mehrere Male den Außenski. Er kommt nie auf Zug. Nur Platz acht. Feller steht auf dem Podium!
Feller klar an der Spitze
14:20

Manuel Feller rutscht bei der zweiten Welle ganz kurz auf dem Innenski weg. Aber der Österreicher rettet das glänzend und nimmt den anschließenden Steilhang voll auf Zug. Den letzten Übergang nimmt er ganz direkt, hat überhaupt keine Schwierigkeiten und führt klar. Das müssen die letzten drei erst einmal schaffen.
Marchant überzeugt erneut
14:18

Armand Marchant rutscht oben kurz der Außenski weg. Einen kleinen Innenskifehler im Mittelabschnitt korrigiert der Belgier stark. Im Steilhang ist er eng an den Toren dran. Aber es reicht knapp nicht. Platz drei, elf Hundertstel zurück.
14:16

Tanguy Nef nimmt bei der ersten Welle etwas zu viel Tempo heraus. Im Mittelabschnitt steht der Schweizer sehr stabil auf dem Ski, gibt auch nur kurzen Kantendruck. Im Steilhang hat er nicht ganz das Tempo von Straßer und schiebt sich auf Platz drei.
14:14

Clement Noel mit sehr starkem Beginn. Den ersten Übergang nimmt der Olympiasieger eng. Einfahrt Steilhang sticht er den Schwung aber zu stark an. Da ist Straßer sauberer durchgekommen. Platz drei für Noel, 29 Hundertstel zurück.
14:12

Timon Haugan mit Rutscher im oberen Streckenabschnitt. Anschließend gerät der Norweger in Rücklage, fährt dem Rhythmus des Durchgangs etwas hinterher. Den Zielhang nimmt er hervorragend und schiebt sich auf Position drei, 41 Hundertstel zurück.
14:10

Paco Rassat rutscht bei der Einfahrt in den Steilhang auf dem Innenski weg. Der Franzose bleibt im Rennen, überdreht als Folge des Fehlers aber stark. Mit 99 Hundertsteln Rückstand ist er vorerst Sechster.
Straßer setzt Bestzeit
14:06

Linus Straßer beginnt mit voller Aggressivität. Beim zweiten Tor gerät der WM-Dritte leicht in Rücklage, gibt aber sofort weiter Gas. Den Steilhang nimmt der Sieger von 2024 wie auf Schienen, da hat er gar keine Probleme. Auch die letzte Welle passt. Straße runterbietet Pinheiro Braathens Zeit noch einmal um drei Hundertstel.
14:05

Sauberer Beginn von Johannes Strolz. Dann muss der Österreicher aber einige Male korrigieren. Die Wege im Steilhang sind für den Olympiazweiten von Peking etwas zu weit. Platz fünf, 1,07 Sekunden zurück.
Pinheiro Braathen mit Angriff nach vorne
14:02

Lucas Pinheiro Braathen fährt oben sehr dicht an die Stangen heran. Ganz leicht rutscht dem Brasilianer der Außenski weg, aber er kann die Geschwindigkeit sofort wieder aufnehmen. Im Steilhang bleibt er aktiv. Nach der letzten Welle staucht es ihn kurz zusammen. Bestzeit um 73 Hundertstel. Das ist ein Wort!
14:01

Daniel Yule wird bei einer Kuppe oben leicht abgetragen, muss dann kurz andriften. Der Steilhang passt beim Schweizer. Beim Übergang vor dem Ziel wird er leicht abgetragen und schrammt um acht Hundertstel an der Führung vorbei.
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