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Slalom - Kranjska Gora: Lena Dürr bei Sieg von Petra Vlhová auf dem Podium, Aus für Mikaela Shiffrin und Emma Aicher
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Publiziert 07/01/2024 um 13:45 GMT+1 Uhr
Lena Dürr hat beim Weltcup-Slalom im slowenischen Kranjska Gora ihre bestechende Form auch im neuen Jahr unter Beweis gestellt. Beim wilden Rodeo auf einer ramponierten Piste kämpfte sich Dürr mit 0,72 Sekunden Rückstand den zweiten Rang hinter der souveränen Olympiasiegerin Petra Vlhova aus der Slowakei. Für Dürr war es im sechsten Slalom des Winters bereits das vierte Podest.
Highlights: Nur Vlhova im Slalom stärker als Dürr
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Lena Dürr riss nach ihrem wilden Ritt glücklich die Arme hoch und strahlte auch bei der Siegerehrung über das ganze Gesicht: Wieder stand sie auf dem Podest, wieder als Zweite. Beim Rodeo auf der arg ramponierten Slalom-Piste im slowenischen Kranjska Gora war am Ende nur Olympiasiegerin Petra Vlhova schneller. Die Slowakin entriss der WM-Dritten mit einem starken Finallauf noch den Sieg. Die gute Laune verging Dürr deswegen aber nicht.
"Es war wild, aber ganz egal. Ich bin zufrieden mit dem zweiten Platz", versicherte die Münchnerin in der "ARD". Wie fast alle Konkurrentinnen holperte sie im Finale durch den aufgeweichten Kurs, betonte nach dem vierten Podestplatz im sechsten Slalom der Saison allerdings: "Ich hab es glaub ich ganz gut gemeistert." Nur Vlhova, Erste schon nach dem ersten Lauf, machte es dann noch besser, siegte mit 0,72 Sekunden Vorsprung.
Rang drei belegte die Amerikanerin AJ Hurt (+0,87 Sekunden), die bei leichtem Schneefall und schwierigsten Pistenbedingungen mit einem fantastischen Finallauf noch von Rang 16 aufs Podest fuhr. Emma Aicher schied als 14. des ersten Durchgangs aus, Jessica Hilzinger belegte Rang 20 (+2,90).
Bereits im ersten Lauf ausgeschieden war überraschend Mikaela Shiffrin. Die Amerikanerin, am Vortag im Riesenslalom nur Neunte, fädelte an einem Tor ein.
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Aus für Seriensiegerin: Shiffrin scheitert im Slalom
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Es ist ihr erster Ausfall in einem Slalom seit zwei Jahren, damals passierte ihr das Missgeschick ebenfalls in Kranjska Gora. Zuvor hatte sie in ihrer Spezialdisziplin im Januar 2020 in Zagreb das Ziel nicht erreicht.
Im Slalom-Weltcup bleibt Shiffrin allerdings weiter vorn, auch wenn Vlhova ihr nun bedrohlich näher rückte. Das Duo liegt auch im Kampf um den Gesamtweltcup vorne.
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(SID)
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Dürr mit Kampfansage: Starker 1. Lauf in Slowenien
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