Cheftrainer Jürgen Graller sieht vor allem Teamleaderin Dürr in der Pflicht. Die 29-Jährige müsse sich in diesem Winter in den Top 10 etablieren, forderte er. Von Schmotz, Jessica Hilzinger oder Marina Wallner erwartet er den Sprung in die erweiterte Weltspitze. Nachwuchsfahrerinnen wie Martina Ostler oder Debütantin Luisa Mangold sollten zunächst "die Scheu vor dem Weltcup verlieren". Zudem ist Andrea Filser am Start.

Dürr meinte, angesichts der Coronalage sei aktuell "immer" ein mulmiges Gefühl dabei, betonte aber: "Wir sind durch die Bank gut drauf, alle Mädels, und können eine gute Leistung abrufen." Schmotz bestätigte dies. Ihr Knie mache keine Schwierigkeiten mehr, sie könne "ohne Probleme drauflos stürmen".

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