Mikaela Shiffrin freut sich auf die Rückkehr von Slalom-Konkurrentin Petra Vlhova: "Ich persönlich vermisse sie"
VonNiklas Bien
Publiziert 23/10/2025 um 10:59 GMT+2 Uhr
Zu Beginn der Saison 2023/24 lieferten sich Mikaela Shiffrin und Petra Vlhova ein packendes Rennen um die Vormachtstellung im Slalom-Weltcup. Dann verletzte sich Vlhova in ihrer slowakischen Heimat Jasna schwer und zog sich einen Kreuz- und Innenbandriss im rechten Knie zu. In der kommenden Saison dürfte sie in den Weltcup zurückkehren - auch zur Freude ihrer langjährigen Konkurrentin Shiffrin.
Olympia macht Shiffrin nervös: "Will mich nicht schämen müssen"
Quelle: Eurosport
Mit Vlhova trifft Shiffrin bald eine ihrer größten Widersacherinnen auf der Piste wieder. Die Slowakin war nach Federica Brignone 2020 in der Saison 2020/21 die Einzige, die die Serie der US-Amerikanerin im Gesamtweltcup brach.
Shiffrin feierte den Gesamttitel von 2017 bis 2019, dann gewannen Brignone und Vlhova jeweils eine Saison, bevor Shiffrin noch zwei weitere Titel nachlegte.
Der besondere Slalom-Zweikampf der beiden Spezialistinnen zu Beginn der vorvergangenen Saison, bei dem sich Shiffrin (vier Siege) und Vlhova (drei Siege) die Spitzenpositionen der ersten sieben Slalom-Rennen aufteilten, wurde durch den Kreuz- und Innenbandriss der Slowakin jäh beendet.
Shiffrin "und ganz viele andere" würden ihre Konkurrentin "sehr vermissen", wird die 30-Jährige nun von der "Kleinen Zeitung" zitiert.
Shiffrin vergleicht Situation von Vlhova und Kilde
Nun steht Vlhova vor einem Comeback - spätestens zu den Olympischen Spielen in Mailand und Cortina soll die Slowakin auf die Piste zurückkehren.
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Schock beim Heimrennen: Vlhová schwer gestürzt
Quelle: Eurosport
Shiffrins Verlobter Aleksander Aamodt Kilde erlebte ein ähnliches Schicksal wie Vlhova. Auch der Norweger verletzte sich im Januar 2024 schwer.
"Durch Aleks hatte ich in den vergangenen Monaten ein paar Einblicke, was ein Athlet in dieser Zeit durchmacht", sagte Shiffrin: "Es ist herzzerreißend und ich hoffe, dass sie an irgendeinem Punkt in der Zukunft etwas Positives aus dieser harten Zeit mitnehmen kann."
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