Österreichisches Ski-Alpin-Team steckt in Südamerika fest und reagiert mit Humor auf Flugausfall in Argentinien

Der Countdown im Ski Alpin läuft. Nur noch 39 Tage sind es bis zum Riesenslalom in Sölden, der ersten Station dieses Weltcup-Winters. Zu ihrem Heimrennen wollen Österreichs Athletinnen natürlich in Topform erscheinen, den nötigen Feinschliff holte sich das Team zuletzt in Argentinien. Nach rund vier Wochen sollte es am vergangenen Freitag wieder zurückgehen. Doch die Pläne wurden durchkreuzt.

ÖSV-Slalomstar Katharina Liensberger

Fotocredit: Imago

Der Grund: Wegen eines Pilotenstreiks wurde ihr ursprünglicher Flug gestrichen. Das berichtet der "Blick". Die österreichische Auswahl um Katharina Liensberger, Slalom-Weltmeisterin von 2021, musste also länger in Argentinien bleiben.
Erst am Sonntag ging es vom Trainingslager in Ushuaia nach Buenos Aires. Den dortigen Aufenthalt nutzten die Wintersportlerinnen demnach für ein wenig Sightseeing.
"Die meisten Situationen, die im ersten Moment negativ erscheinen, haben auch etwas Positives", schrieb Liensberger in einem Beitrag auf Instagram, "man muss sie nur aus einer anderen Perspektive betrachten."
Generell ließen sich die Österreicherinnen nicht die gute Laune verderben. "Neue Lage nach zwei Tagen: Flüge: 0, Croissants: 14, Kaffee: 234, Bier: keine Angaben, Stimmung: top", postete beispielsweise Katharina Truppe am Sonntag auf Instagram, während Liensberger betonte: "Das gibt mir einfach mehr Zeit, Argentinien zu genießen."
Der Rückflug am Montag nach Europa scheint nun aber wohl funktioniert zu haben.
Mit im österreichischen Gepäck: eine zusätzliche Portion Kurzurlaub.
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Quelle: Eurosport


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