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Olympia 2018 - Ester Ledecká holt Gold mit Mikaela Shiffrins Ski
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Publiziert 18/02/2018 um 05:27 GMT+1 Uhr
Olympia 2018: Der Gold-Coup der Tschechin Ester Ledecká im Super-G ist immer noch das Thema bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang. Die Snowboard-Weltmeisterin raste der Konkurrenz davon und schnappte sich die Goldmedaille vor den großen Favoritinnen. Ihr Trainer Tomas Bank bestätigte nun, dass Ledecka dabei ein paar alte Ski der zweifachen Olympiasiegerin Mikaela Shiffrin benutzt hatte.
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Die Geschichte um den Gold-Coup Ledeckás wird immer kurioser.
Nicht nur, dass die amtierende Snowboardweltmeisterin die Ski-Welt mit ihrem Sensationssieg auf den Kopf gesetllt hatte und die Favoritinnen schockte, nun kommt ein weiteres Detail aus dem kuriosen Drehbuch des Olympia-Märchens ans Licht.
Die Skier, mit denen die Tschechin zu Gold fuhr, gehörten einmal der Olympiasiegerin im Riesenslalom, Mikaela Shiffrin. Das erklärte Ledecká-Trainer Bank am Tag nach der Sensation gegenüber Reuters im "Tschechischen Haus" in Pyeongchang. Bei den Materialtests vor dem Super-G hätten sich die Bretter der US-Amerikanerin als die schnellsten erwiesen - obwohl Ledecka diese schon seit über 18 Monaten benutzt:
Bank verriet weiter:
Ex-Besitzerin Shiffrin ging im Super-G nicht an den Start. Zuvor holte sie Gold im Riesenslalom, wurde aber ihrer Favoritenrolle im Slalom nicht gerecht. Die Amerikanerin musste sich in ihrer Paradedisziplin mit Platz vier begnügen.
Ledecka verzichtete am Tag nach ihrem Olympiasieg auf einen Start im ersten Abfahrtstraining (im Unterschied zu Shiffrin). Den Speed-Test entschied Lindsey Vonn für sich.
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