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Schladming: Alexander Schmid überzeugt beim Nachtriesenslalom mit Platz neun - Loic Meillard siegt bei Premiere
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Publiziert 25/01/2023 um 18:55 GMT+1 Uhr
Alexander Schmid hat beim Nachtriesenslalom in Schladming überzeugt, das Podest jedoch deutlich verpasst. Der 28-Jährige landete bei der Premiere auf der Planai auf Platz neun. Der Sieg ging an den Schweizer Loic Meillard, der Landsmann Gino Caviezel auf Rang zwei (+0,59 Sekunden) verwies. Platz drei sicherte sich der Österreicher Marco Schwarz (+0,81), der noch von Rang 14 auf das Podest fuhr.
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Schmid war zuvor bei seinen vier Starts in seiner Paradedisziplin mindestens Achter geworden. "Bei all den Vorgeschichten, die ich jetzt hatte, bin ich auf jeden Fall zufrieden, und ich weiß, dass ich auf jeden Fall mithalten kann", sagte er.
Der Allgäuer ist einer der deutschen Hoffnungsträger für die WM in Courchevel und Meribel (5. bis 19. Februar). Die Platzierung in Schladming ist bemerkenswert, weil er in den vergangenen Wochen zunächst mit einem Hexenschuss und danach mit einem Magen-Darm-Virus zu kämpfen hatte. Im zweiten Lauf auf der eisigen Piste ging ihm deshalb ein bisschen die Puste aus, er fiel von Rang sieben zurück.
Die 7500 Fans am Fuße der Planai, die am Tag zuvor beim legendären Nachtslalom von 40.000 gesäumt worden war, sahen auch ohne das Mitwirken von Riesenslalom-Dominator Marco Odermatt einen Schweizer Sieg: Loic Meillard siegte vor Teamkollege Gino Caviezel (+0,59 Sekunden), Dritter wurde der Österreicher Marco Schwarz (+0,81).
Stefan Luitz belegte Rang 27. Nicht für das Finale qualifiziert waren Fabian Gratz (35.), Anton Grammel (49.), Linus Straßer (54.) und Julian Rauchfuss (55.).
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Gesamtweltcupsieger Odermatt fehlte wegen der Folgen eines Beinahe-Sturzes in der Abfahrt am vergangenen Freitag in Kitzbühel. Nach einem Schneetraining am Vormittag entschied sich der Schweizer wegen seiner Knieprobleme gegen einen Start. "Das Vertrauen kommt Schritt für Schritt zurück. Das Knie reagiert gut. Es ist nichts kaputt, das Knie hatte einfach sehr viel Stress. Einfach eine zu große Belastung", sagte er.
Der Riesenslalom in Schladming fand als Ersatz für das am Sonntag geplante Rennen in Garmisch-Partenkirchen statt. Dort hätte am Samstag auch eine Abfahrt ausgetragen werden sollen.
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(SID)
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