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Weltcup Semmering: Lena Dürr beendet Kalenderjahr mit einem Podium beim Weltcup-Slalom - Zrinka Ljutic in eigener Liga
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Update 29/12/2024 um 15:26 GMT+1 Uhr
Lena Dürr hat das Jahr 2024 mit einem Topergebnis abgeschlossen. Die 33-Jährige sicherte sich beim Weltcup-Slalom in Semmering (AUT) einen hervorragenden zweiten Platz. Bereits im ersten Lauf hatte Dürr die zweitschnellste Zeit in den Schnee gesetzt und sich damit in Position gebracht. Der Sieg am Semmering Hirschenkogel ging an die Kroatin Zrinka Ljutic, die erstmals ein Weltcuprennen gewann.
Dürr legt vor - aber Ljutic kontert mit Machtdemonstration
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Lena Dürr eilte in den Zielraum am Fuße des Zauberbergs, um der Siegerin zu gratulieren, doch auch sie selbst war bester Laune.
Mit einem zweiten Platz gelang der Münchnerin ein versöhnlicher Jahresabschluss für die arg gebeutelten Alpinen des Deutschen Skiverbandes (DSV). "Ich bin total zufrieden", sagte Dürr im "ZDF" und ergänzte zuversichtlich: "Ich weiß, dass noch viel Luft nach oben ist."
An den zweiten Sieg in ihrer Spezialdisziplin war für Dürr allerdings nicht zu denken.
Die herausragende Kroatin Zrinka Ljutic erzielte in beiden Läufen Bestzeit und feierte mit einem gewaltigen Vorsprung von 1,75 Sekunden ihren ersten Sieg im Weltcup. "Zrinka war brutal", sagte Dürr.
Dürr klettert im Slalom-Weltcup, Aicher überzeugt
Mit ihren zweiten zweiten Platz in diesem Winter schob sich Dürr in der Slalom-Gesamtwertung auf den zweiten Platz vor. Den Kampf um die Kristallkugel wollte sie aber ebenso wenig thematisieren wie die WM im kommenden Februar.
"Für die Kugel muss alles passen. Da denke ich gar nicht dran", auch die WM sei noch weit weg, sagte die WM-Dritte von 2023. "Erst mal heute genießen", sagte sie, schon am kommenden Samstag geht es in Kranjska Gora weiter.
Sehr gut präsentierte sich nach mehreren Ausfällen auch Emma Aicher. Die 20 Jahre Allrounderin platzierte sich mit einem starken zweiten Lauf als Achte zum siebten Mal unter den ersten zehn.
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"Bravo, bravo, bravo!" Aicher begeistert im Finale
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Jessica Hilzinger hatte als 31. des ersten Laufs das Finale nur um eine Hundertstelsekunde verpasst.
Den Riesenslalom auf dem Zauberberg, wo in den vergangenen Jahren die verletzte Mikaela Shiffrin aus den USA dominiert hatte, hatte am Vortag Federica Brignone (Italien) gewonnen.
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(SID)
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"Fahrt am Limit": Ljutic hext sich am Zauberberg zur Bestzeit
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"Super im Rhythmus": Dürr eröffnet Slalom in Semmering
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