Diagnose bei Loic Meillard nach Startverzicht in Sölden da: Schweizer muss Zwangspause im Training einlegen

Ski-Ass Loic Meillard hat sich einen Riss der Bandscheibenhülle zwischen zwei Wirbeln zugezogen. Das ergab eine Untersuchung Anfang der Woche. Der Schweizer hatte beim Einfahren vor dem Weltcupauftakt in Sölden einen Schlag im Rücken verspürt und musste seinen Start beim Riesenslalom auf dem Rettenbachferner kurzfristig zurückziehen. Der 28-Jährige muss vorübergehend mit dem Training aussetzen.

Highlights: Meillard nutzt Odermatt-Patzer aus

Quelle: Eurosport

Ein Start beim Slalom in Levi am 17. November (live bei Eurosport und discovery+) sei möglich. Man müsse aber den Heilungsverlauf abwarten.
"Die Untersuchungen in der Hirslanden Klinik haben einen Riss in der Hülle der Bandscheibe zwischen Wirbel L5 und S1 ergeben", wird Verbandsarzt Walter O. Frey in einer Mitteilung des Schweizer Skiverbandes zitiert.
"Eine solche Verletzung ist sehr schmerzhaft. Der Heilungsverlauf ist schwierig abzuschätzen. Wir gehen im Moment davon aus, dass Loic in Levi wieder am Start stehen kann", heißt es weiter.
"Es tat weh im Herzen, in Sölden nicht an den Start gehen zu können. Nun nehme ich Tag für Tag und gebe alles, um so schnell wie möglich wieder gesund zu werden", sagte Meillard.
Der Schweizer geht mit großen Ambitionen in die neue Weltcupsaison. Vergangenen Winter war er mit Ausnahme seines Landsmanns Marco Odermatt der Einzige, der einen Weltcup-Riesenslalom für sich entscheiden konnte.
Das könnte Dich auch interessieren: DSV-Abfahrer wollen Debakel vergessen machen
picture

Crash haarscharf vermieden: Schreckmoment beim Weltcup

Quelle: Eurosport


Mehr als 3 Mio. Sportfans nutzen bereits die App
Bleiben Sie auf dem Laufenden mit den aktuellsten News und Live-Ergebnissen
Download
Diesen Artikel teilen
Werbung
Werbung