Nur so könne die 30-Jährige laut Maier wieder in ihrer einstigen Paradedisziplin Riesenslalom konstant in der Weltspitze mitfahren. Die darüber entstandenen Irritationen wurden am Mittwoch bei einem Gespräch am Schliersee ausgeräumt.
Rebensburg befand sich wegen ihrer Knieverletzung, die sie aktuell zu einer Rennpause zwingt, im dortigen OsteoZentrum zur Behandlung bei ihrem Physiotherapeuten Max Merkel. Maier war wegen eines Treffens mit Nachwuchs-Bundestrainer Andreas Ertl vor Ort. Im Anschluss hätten sich beide getroffen "und die Sache geklärt", hieß es.
Wann Rebensburg wieder in den Weltcup zurückkehren kann, ist offen. Die Olympiasiegerin von 2010 hatte sich einen Tag nach ihrem zweiten Saisonsieg in der Abfahrt von Garmisch-Partenkirchen am 8. Februar bei einem Sturz im darauffolgenden Super-G eine Tibiakopfimpressionsfraktur mit Innenbandüberdehnung im linken Knie zugezogen.
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Mit einem Comeback noch in diesem Winter werde es "definitiv eng und schwierig", sagte sie zuletzt.
(SID)
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