Skilanglauf-Staffel verpasst beim Sieg der Norweger das Podest um Zentimeter

Die deutschen Skilangläufer haben ihr erstes Staffel-Podest seit fast fünf Jahren nur um wenige Zentimeter verpasst. Schlussläufer Thomas Bing führte das DSV-Quartett in Nove Mesto auf Platz vier, zum Treppchen fehlten nur 0,3 Sekunden. Der Sieg nach 4x7,5 km ging an Topfavorit Norwegen um Weltcup-Spitzenreiter Martin Johnsrud Sundby. Zweiter wurde mit großem Rückstand die russische Staffel.

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Startläufer Andreas Katz hatte das DSV-Team zunächst auf Rang sieben geführt, Jonas Dobler und Florian Notz starteten anschließend eine Aufholjagd. Im Zielspurt musste sich Bing knapp den Italienern mit Sprintstar Federico Pellegrino geschlagen geben. Letztmals auf dem Podest gestanden hatte eine deutsche Männer-Staffel am 6. Februar 2011 in Rybinsk.
Damit haben die Skandinavier neun der letzten elf Weltcup-Staffeln gewonnen. Allerdings musste sich Norwegen II zeitgleich mit dem DSV-Team mit dem vierten Rang begnügen. In der ersten Staffel der Saison hatte das Team Norge mit drei Teams die ersten drei Plätze belegt.
Im Einzelrennen über 15 km am Samstag hatte Dobler auf dem 17. Rang für das beste deutsche Ergebnis gesorgt. Seinen ersten Saisonsieg holte überraschend der Franzose Maurice Manificat, der Dominator Sundby auf Rang zwei verwies.
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