Bolschunow hatte sechs Tage zuvor beim im freien Stil ausgetragenen 50-km-Wettbewerb der WM in Seefeld eine seiner vier Silbermedaillen der Titelkämpfe geholt. Hinter Wylegschanin, der das letzte Rennen seiner Karriere bestritt, kamen Andrej Larkow und Ilja Semikow auf Platz drei und vier.
Thomas Wick, einziger deutscher Starter am Samstag, hielt auf den ersten 35 km gut mit, musste dann aber abreißen lassen. Der Thüringer beendete den Wettkampf mit 2:22,5 Minuten Rückstand auf Platz 27.

Russische Demonstration der Stärke am Holmenkollen

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Die Norweger erlebten bei ihrem großen Langlauf-Volksfest eine empfindliche Niederlage. Bester Norge-Läufer war Martin Johnsrud Sundby auf Platz sechs, der frischgebackene 50-km-Weltmeister Hans Christer Holund landete auf Rang 15.
Norwegens Topstar Johannes Hösflot Kläbo fiel rund 15 km vor dem Ziel zurück, schenkte das Rennen danach ab und wurde 38. mit über sechs Minuten Rückstand. Die Führung im Gesamtweltcup übernahm Bolschunow mit 1158 Punkten vor Kläbo (1134).
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