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Langlauf-Star Johannes Hösflot Kläbo von Hunden verfolgt und gebissen während Wald-Training mit Freundin in den USA
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Publiziert 15/10/2023 um 18:00 GMT+2 Uhr
Johannes Hösflot Kläbo ist während einer Trainingseinheit mit seiner Freundin Pernille Dösvik in den USA in einem Wald von Hunden verfolgt und gebissen worden. "Ich bin fast vor Schreck gestorben", erklärte der 26-Jährige der norwegischen Zeitung "Dagbladet": "Ich war nahe an meiner maximalen Herzfrequenz." Letztlich kam der Weltmeister und Olympiasieger mit leichten Verletzungen davon.
Johannes Hösflot Kläbo
Fotocredit: Getty Images
Kläbo erklärte: "Da waren zwei große Hunde, die das Geräusch vom Rollschuhlaufen nicht mochten. Sie rannten uns hinterher."
Nach einiger Zeit hielt er dann auf seinen Skirollern an und streckte den Tieren seine Hand entgegen, um zu zeigen, dass er freundlich gesinnt sei. Doch das war die falsche Strategie.
"Ich habe versucht, mich mit ihnen anzufreunden, aber hat nicht geholfen - sie haben mir in die Finger gebissen", verriet der Teamspring-Olympiasieger im Freistil von PyeongChang 2018 und Peking 2022.
Sein Puls sei dabei vor Angst um sein Leben dramatisch in die Höhe geschossen. Doch dann entspannte sich die Situation, die Tiere bissen nicht weiter zu. "Ihnen wurde zum Glück schnell klar, dass ich nicht gefährlich bin", sagte er.
Kläbo: "Zum Glück nicht gefilmt"
Mittlerweile nimmt der 26-Jährige den Vorfall mit Humor: "Zum Glück wurde ich nicht gefilmt. Es wäre mir peinlich."
Ende April hatte Kläbo das norwegische Nationalteam wegen angekündigter Einsparungen verlassen und sich Anfang August am Oberschenkel verletzt. Diese Blessur hat er aber mittlerweile überwunden.
Auch die Hunde-Bisse werden ihn nicht außer Gefecht zu setzen. Die Langlauf-Saison 2023/24 startet am 24. November 2023 im finnischen Ruka.
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