Im vergangenen Jahr war sie in Val di Fiemme über die gleiche Distanz Dritte geworden und hatte die Tour wenig später als Gesamtachte beendet.
"Ich hatte mir schon viel vorgenommen und große Ziele gesetzt", sagte Hennig nach dem Rennen. "Ich bin einfach glücklich, dass ich die Chance hatte, hier wieder um das Podium mitlaufen zu können und sie am Ende auch nutzen konnte."
Janosch Brugger sorgte als Sechster im Massenstart über 15 Kilometer für die bisher beste Platzierung der Männer bei der diesjährigen Tour.
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Beim Sieg des Russen Alexander Bolschunow (41:33,7 Minuten) lag Brugger lediglich 7,6 Sekunden zurück, Florian Notz (+21,3 Sekunden) kam als 13. ins Ziel. Auch Jonas Dobler (23.), Thomas Bing (26.) und Lucas Bögl (30.) schafften den Sprung unter die Top 30. Bei den Frauen wurde Pia Fink als zweitbeste Deutsche 20., es folgten Julia Preußger (23.) und Antonia Fräbel (26.).
Andreas Katz hatte die Tour am Mittwoch nach einem 50. Platz in der Verfolgung beendet, um sich auf den Formaufbau zu konzentrieren.
Im Vorfeld der Rennen hatten der schwedische und finnische Verband Entwarnung bezüglich weiterer Coronafälle gegeben. Die PCR-Tests ihrer zunächst nach Schnelltests positiven Delegationsmitglieder seien negativ ausgefallen.
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Hennig stürmt Podium im Massenstart von Val di Fiemme

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