Sven Hannawald zählt DSV-Springer Felix Hoffmann nach schwächeren Ergebnissen an: "Er ist völlig neben der Spur"

Während die etablierten Andreas Wellinger und Karl Geiger zu Saisonbeginn hinterher sprangen, lieferte Felix Hoffmann mir vier Podiumsplätzen bei Weltcupveranstaltungen konstant ab. Doch ausgerechnet zum Saisonhöhepunkt verlor der 28-Jährige seine Form und landete bei Olympia 2026 in den Einzelwettbewerben nur auf den Rängen 13 und 25 - für Skisprung-Legende Sven Hannawald deutlich zu wenig.

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Quelle: Eurosport

"Felix ist momentan völlig neben der Spur. Er ist am Ende seiner Kräfte. Es ist ein aussichtsloser Kampf", wird Hannawald vom polnischen Medium "sport.pl" zitiert. Hoffmann hatte zuletzt beim Skifliegen am Kulm in Österreich als 32. den zweiten Durchgang verpasst.
"Dank seines Talents zählt Felix zweifellos zu den Besten der Welt, aber im Moment zeigt er nicht seine beste Leistung. Sein Niveau sinkt stetig, was nach diesem chaotischen Start, bei dem er nicht so recht wusste, was auf ihn zukommt, durchaus verständlich ist. Seitdem kämpft er. Er will die Erwartungen erfüllen, aber er dreht sich im Kreis", erklärte Hannawald.
Der "ARD"-Experte fühlt mit Hoffmann: "Das tut mir sehr leid, denn dadurch hat er es am Kulm nicht ins Finale geschafft. Es ist schwer mitanzusehen, wie er leidet, auch wenn er versucht, es mit einem Lächeln zu überspielen."
Trotz seiner Formkrise geht Hoffmann beim nächsten Weltcupwochenende in Lahti ab Freitag an den Start (ab 14:15 Uhr live im Stream bei HBO Max). Geiger, Wellinger, Pius Paschke (35), Olympiasieger Philipp Raimund und Luca Roth komplettieren das deutsche Aufgebot in Finnland.
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Quelle: Eurosport



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