Markus Eisenbichler auch beim Weltcup in Lillehammer nur Zuschauer: DSV-Sportdirektor macht Hoffnung

Markus Eisenbichler zählt auch beim kommenden Weltcup-Wochenende in Lillehammer (Norwegen) nicht zum Aufgebot der deutschen Skispringer. Bundestrainer Stefan Horngacher vertraut auf sein Team, das zum Start im finnischen Ruka so erfolgreich war. Dies teilte der Deutsche Skiverband (DSV) am Mittwoch mit. Sportdirektor Horst Hüttel macht Ex-Weltmeister Eisenbichler aber Hoffnung.

Wellinger krönt erfolgreichen DSV-Auftakt mit Podestplatzierung

Quelle: Eurosport

Neben den beiden Topspringern Karl Geiger und Andreas Wellinger sind auch Martin Hamann, Pius Paschke, Stephan Leyhe und Philipp Raimund im Olympiaort von 1994 dabei. Wellinger, Leyhe und Paschke holten in Ruka im Einzel Podiumsplätze.
Eisenbichler ist folglich wie in Ruka nur Zuschauer. Sportdirektor Horst Hüttel macht dem 32-Jährigen, der 2019 in Innsbruck Einzel-Weltmeister von der Großschanze wurde, aber Hoffnung.
"Er nimmt die Situation kämpferisch an und sagt, das ist Leistungssport. Man findet keinen zerknirschten Markus Eisenbichler vor, sondern einen kämpferischen", sagte Hüttel der "Deutschen Presse-Agentur": "Ich glaube, dass das ganz alleine beim Markus liegt."
Neben Eisenbichler gehört auch Constantin Schmid derzeit nicht zum deutschen Weltcup-Kader. Nach den Springen in Lillehammer (Samstag und Sonntag live bei discovery+ und auf Eurosport 1) zieht der Weltcup-Tross weiter nach Klingenthal.
Das könnte Dich auch interessieren: "Was soll ich tun" - Stoch nach Debakel in Ruka ratlos
picture

Überraschung in Ruka: Paschke holt sein erstes Weltcup-Podest

Quelle: Eurosport

Mehr als 3 Mio. Sportfans nutzen bereits die App
Bleiben Sie auf dem Laufenden mit den aktuellsten News und Live-Ergebnissen
Download
Diesen Artikel teilen
Werbung
Werbung