Philipp Raimund Vierter in Hinzenbach und neuer Führender im Sommer-Grand-Prix: Landung kostet möglichen Tagessieg

Eine misslungene Landung hat Philipp Raimund den möglichen zweiten Sieg in Folge beim Sommer-Grand-Prix in Hinzenbach gekostet. Einen Tag nach seinem Erfolg beim ersten Springen an gleicher Stelle segelte der Deutsche im zweiten Durchgang auf die Bestweite von 93 Metern, konnte aber keinen sauberen Telemark setzen. Das bedeutete in der Endabrechnung den vierten Platz für Raimund.

Die Landung war's: Raimund trotz Bestweite Vierter

Quelle: Eurosport

Die Landung kostete dem Göppinger, der sich erneut in hervorragender Form präsentierte, etwa neun Punkte bei den Haltungsnoten. Am Ende hatte er 7,6 Zähler Rückstand auf Tagessieger Jan Hörl aus Österreich.
Rang zwei sicherte sich mit Vierschanzentourneesieger Daniel Tschofenig ein weiterer Österreicher beim Heimspringen. Dritter wurde der Japaner Ryoyu Kobayashi.
Als zweitbester Deutscher belegte Andreas Wellinger den siebten Platz. Pius Paschke beendete den Wettkampf auf Position 15.
Mit nun insgesamt 410 Zählern übernahm Raimund vor dem Abschlussspringen in Klingenthal damit auch die Führung in der Gesamtwertung des Sommer-Grand-Prix. Der 25-Jährige hat 42 Punkte Vorsprung auf den Japaner Sakutaro Kobayashi, der sich in Hinzenbach mit dem 20. Rang begnügen musste.
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Quelle: Eurosport


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