Leyhe, der in beiden Einzelspringen hatte zusehen müssen, sprang im Training 138,0 m und zweimal 131,0 m. "Er springt sehr stabil und hat keine Ausreißer nach unten. Deshalb haben wir ihn Markus vorgezogen", sagte Bundestrainer Werner Schuster.
Leyhe gewann zwei Trainingsdurchgänge und wurde einmal Dritter, allerdings waren nur 21 von 67 Springern am Start, die zudem im Vergleich zum Wettkampf mehr Anlauf hatten. Eisenbichler war dort am Samstag 130,0 und 130,5 m weit gesprungen. Leyhe nahm am Sonntag als einziger DSV-Adler am Training teil.

Wellinger mit Gold-Erfahrung

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Vor vier Jahren in Sotschi hatte Deutschland die Goldmedaille gewonnen. Einzig verbleibender Starter aus dem Gold-Vierer von 2014 ist Wellinger. Ex-Weltmeister Severin Freund ist verletzt, Andreas Wank und Marinus Kraus stehen derzeit nicht im A-Kader.
Eine Überraschung ist der Einsatz des zuletzt starken Geiger, der im Weltcup erst drei Teamspringen bestritten hat. In der laufenden Saison war er Dritter in Titisee-Neustadt.
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