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Vierschanzentournee 2021: Rekordpreisgeld für den Champion - Siegprämie auf 96.000 Euro verfünffacht
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Publiziert 10/12/2021 um 12:18 GMT+1 Uhr
Bei der 70. Ausgabe der Vierschanzentournee winkt dem Sieger ein Rekordpreisgeld. Die Organisatoren des Traditionsevents verfünffachen die Siegprämie auf knapp 96.000 Euro. Zuvor hatte es für den Gewinner "nur" circa 19.200 Euro gegeben. Insgesamt werden bei den vier Springen in Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen, Innsbruck und Bischofshofen 384.000 Euro an die Springer ausgeschüttet.
Kamil Stoch (Polen) jubelt 2021 in Bischofshofen über den Gewinn der Vierschanzentournee
Fotocredit: Getty Images
"Toll, dass wir mit der 70. Tournee in eine neue Preisgeld-Dimension starten und den Tourneesieger für seine grandiose Leistung deutlich besser entlohnen können als bisher. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten, die das möglich gemacht haben", sagte Tournee-Präsident Peter Kruijer.
Die Preisgelderhöhung sei "eine Gemeinschaftsleistung der vier Organisationskomitees in Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen, Innsbruck und Bischofshofen sowie des Deutschen und Österreichischen Ski-Verbandes. Hier haben wirklich alle an einem Strang gezogen."
Wenn ein Springer alle vier Springen samt aller vier Qualifikationsdurchläufe gewinnt, ist sogar ein Preisgeld von über 140.000 Euro drin.
In der Tournee-Geschichte gab es bislang drei Vierfach-Sieger: 2001/02 gelang Sven Hannawald (Deutschland) das zum ersten Mal; 2017/18 feierte der Pole Kamil Stoch den totalen Triumph bei der Tournee, im Jahr drauf gelang auch Ryoyu Kobayashi (Japan) der Vierfach-Sieg.
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Quelle: Eurosport
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