Das deutsche Team enttäuschte im Kampf um die beiden noch freien Plätze für die Winterspiele in PyeongChang (9. bis 25. Februar) komplett. Beste der sechs DSV-Starterinnen war Ramona Straub (Langenordnach) auf dem 19. Rang, Anna Rupprecht (Degenfeld) folgte auf Platz 22.
Während Olympiasiegerin Vogt und Althaus die interne Norm (zwei Top-Acht-Plätze) bereits erfüllt haben, sind zwei Plätze im DSV-Team für Südkorea noch offen. Auch Gianina Ernst (Oberstdorf) und Luisa Görlich (Lauscha) kamen am Freitag nicht über die Ränge 24 und 25 hinaus. Juliane Seyfarth (Ruhla) verpasste den zweiten Durchgang, die ehemalige Vizeweltmeisterin Ulrike Gräßler (Klingenthal) scheiterte in der Qualifikation.

Wer darf mit nach PyeongChang?

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Straub, Ernst und Seyfarth haben bislang zumindest die halbe Norm erfüllt. Am Samstag (Team) und Sonntag (Einzel) stehen auf der Zao-Schanze die letzten beiden Springen vor der Bekanntgabe des Olympiakaders an.
Ihre Favoritenrolle unterstrich einmal mehr Lundy, die auf 101,5 und 100,0 m flog und mit 260,9 Punkten klar vor Hölzl (219,3) und Awwakumowa (216,8) gewann. Die einstige Seriensiegerin Sara Takanashi aus Japan (216,0) wurde Vierte und wartet weiter auf ihren ersten Saisonsieg. Im Gesamtweltcup führt Lundby, deren schlechtestes Ergebnis des Winters ein zweiter Platz ist, mit 660 Punkten vor Althaus (500).
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