Judd Trump zum Auftakt in English Open souverän weiter - Titelverteidiger Neil Robertson wackelt zum Start nur kurz

Judd Trump hat seinen persönlichen Auftakt in die English Open souverän gemeistert. Der Weltranglistenerste, der wie die meisten Topstars erst in der dritten Runde einsteigen musste, gewann gegen Michael Holt problemlos 4:0. Auch Titelverteidiger Neil Robertson ist gut in das Turnier gestartet. Der Australier besiegte den Thailänder Sunny Akani nach Startschwierigkeiten 4:1.

Robertson antwortet auf Rückstand mit Century

Quelle: Eurosport

Judd Trump hat sein Einstiegsmatch in die English Open gewonnen und seinem Gegner Michael Holt beim 4:0 keine Chance gelassen. Im ersten Frame musste sich der Weltranglistenerste noch rantasten, entschied den Durchgang aber 61:47 für sich.
Ab dem zweiten Frame drehte Trump dann auf: Ein 107er-Century brachte dem 36-Jährigen eine komfortable 2:0-Führung. Auch der dritte Durchgang ging deutlich an Trump (86:38), der im vierten Frame sein starkes 130er-Century zum Sieg folgen ließ.
In der vierten Runde geht es für den Engländer nun gegen Yuan Sijun. Titelverteidiger Neil Roberston ist ebenfalls in diese eingezogen. Der Australier wackelte beim 4:1 gegen Sunny Akani nur kurz.
Der Thailänder konnte dem Weltranglistendritten den ersten Frame mit 97:30 stark abluchsen. Danach drehte Robertson allerdings auf und holte sich mit zwei Centurys in Folge (105, 136) die Führung. Im fünften Frame unterlief Akani dann ein bitterer Fehler auf Pink, der Robertson an den Tisch zurückholte.
Der 43-Jährige blieb nervenstark und ließ sich die Chance nicht nehmen. Robertson kam mit einer Total Clearance zum Sieg. In der nächsten Runde trifft er nun auf den Waliser Jackson Page.
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Akani mit bitterem Fehler: Robertson eiskalt zum Sieg

Quelle: Eurosport

Xingtong zu null weiter

Neben Trump und Robertson sind auch weitere Schwergewichte der Snookerwelt eingestiegen: Der amtierende Weltmeister Zhao Xingtong gewann gegen Ishpreet Singh Chadha 4:0. In der vierten Runde muss der Chinese gegen Jack Lisowski ran.
Auch Ali Carter ist in der nächsten Runde. Der Engländer mühte sich etwas gegen Marco Fu. Am Ende besiegte Carter den 47-Jährigen aus Hongkong 4:2.
Auf ihn wartet in der vierten Runde Aaron Hill.
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Trump erklärt Queue-Wechsel: "Brauchte mehr Power"

Quelle: Eurosport


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