Players Championship | Ronnie O'Sullivan mühelos ins 50. Finale seiner Karriere

Mühelos hat Ronnie O'Sullivan das Finale der Players Championship erreicht. Eine solide Leistung reichte dem Titelverteidiger, um Mark Allen mit 6:0 abzufertigen. O'Sullivan steht damit zum 50. Mal im Finale eines Weltranglisten-Turnieres und kann am Sonntag seinen 35. Titel gewinnen. Damit würde er bis auf einen Titel an Stephen Hendry herankommen. Sein Gegner wird Neil Robertson sein.

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Nur 81 Minuten brauchte O'Sullivan für seinen Sieg in der Vorschlussrunde in Preston. Dabei spielte er mit einer 84 nur ein einziges Break von mehr als 50 Punkten.
Zwar lochte er sicher, hatte aber uncharakteristische Probleme mit der Spielballkontrolle. Ein schwer zu spielender Tisch könnte eine mögliche Erklärung dafür sein. Trotzdem dominierte er jeden einzelnen Frame und setzte auch immer wieder einzelne Glanzlichter.

Allen völlig von der Rolle

Allen hatte einen rabenschwarzen Tag erwischt. Nichts wollte dem Nordiren gelingen. Auch wenn der Tisch schwer spielbar gewesen war, so war seine Lochquote von nur 67 Prozent nach vier Frames viel zu schlecht; O'Sullivan kam zu diesem Zeitpunkt auf einen Wert von 96 Prozent.
Ganze 89 Punkte machte Allen im gesamten Match. Zu keinem Zeitpunkt schaffte er es, seinen Gegner unter Druck zu setzen. Auch mit seinen Safeties richtete er nichts aus. Sein Top-Break waren magere 33 Punkte. Allen kassierte damit seine erste Niederlage zu Null seit dem Champion of Champions 2014.
O'Sullivan trifft nun am Sonntag im Endspiel auf Neil Robertson. Der hatte in seinem Halbfinale am Freitag Judd Trump in einer hochklassigen Begegnung mit 6:4 ausgeschaltet.
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