Scottish Open 2024: Stephen Maguire überrascht Weltmeister Kyren Wilson - Mark Selby und John Higgins scheitern
Update 12/12/2024 um 10:46 GMT+1 Uhr
Stephen Maguire hat bei den Scottish Open für eine Überraschung gesorgt und den amtierenden Weltmeister Kyren Wilson im Sechzehntelfinale nach Hause geschickt. Mark Allen beeindruckte hingegen gegen Ryan Day. Ex-Weltmeister Luca Brecel steht nach einem souveränen Erfolg im Achtelfinale, während die viermaligen WM-Champions Mark Selby und John Higgins ihre Queues frühzeitig einpacken mussten.
Überraschung in Edinburgh: Maguire wirft Weltmeister Wilson raus
Quelle: Eurosport
Stephen Maguire und Kyren Wilson lieferten sich ein enges Match, in dem sich zunächst keiner der beiden Spieler entscheidend absetzen konnte.
Im fünften Frame dominierte dann aber der Schotte - mit einem Finish von 86 stellte er auf 3:2. Im entscheidenden sechsten Durchgang drehte Maguire noch einmal mehr auf: Mit einem Century Break (128) machte er den Sieg klar. Im Achtelfinale trifft Maguire nun auf den Weltranglisten-18. Guodong Xiao.
In der Runde der letzten Sechzehn steht auch Mark Allen. Der Weltranglistenfünfte gab sich beim 4:2 gegen Ryan Day keine Blöße.
Ex-Weltmeister Luca Brecel feierte mit dem souveränen 4:1-Sieg über Yuelong Zhou ein wichtiges Erfolgserlebnis. Kurios: Der Belgier wird am Jahresende sein Debüt als Cyclocross-Fahrer geben. Das berichteten am Mittwoch belgische Medien.
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Bitteres Foul im Decider: Higgins liefert "Kunststück"
Quelle: Eurosport
Drei Ex-Weltmeister scheiden aus
Am Abend setzte sich Ali Carter mit 4:3 gegen Robbie Williams durch. Stuart Bingham gewann hingegen mit 4:2 gegen David Lilley, während Wu Yize mit 4:2 gegen Ishpreet Singh Chadha die Oberhand behielt.
Schlechter lief es gleich für drei Ex-Weltmeister. Nach Shaun Murphys überraschender 3:4-Niederlage gegen Lei Peifan musste auch John Higgins seine Taschen packen. Der schottische Lokalmatador unterlag dem Engländer Barry Hawkins mit 3:4.
Mark Selby erwischte derweil gegen den Thailänder Noppon Saengkham einen gebrauchten Abend. Trotz zweifacher Führung verlor "The Jester from Leicester" mit 2:4, nachdem er die letzten drei Frames allesamt hergegeben hatte. Saengkham verpasste dabei ein Maximum Break nur knapp, als er die letzte pinke Kugel auf die Mitteltasche verschoss.
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Selby bei verrücktem Fluke im Glück: "Klar, war genau so geplant"
Quelle: Eurosport
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