Neil Robertson erwischte gegen Kyren Wilson einen Traumstart ins Match. Der Australier legte mit einem Century Break von exakt 100 Punkten los. Doch im zweiten Durchgang gelang dem "Warrior" dank einer 64 der Ausgleich.
In einem umkämpften dritten Frame verschoss Wilson dann allerdings im Endspiel auf die Farben Schwarz dünn vom Spot, so ging Robertson wieder in Führung und baute mit einer 105 – seinem zweiten Century – seinen Vorsprung auf 3:1 aus.

Traumstart gegen Wilson: Robertson beginnt mit Century Break

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Nach dem Interval bleib der Weltmeister von 2010 zunächst am Drücker, erst im sechsten Frame fand Wilson wieder besser zu seinem Spiel und verkürzte mit einer 76 auf 2:4.
Der siebte Durchgang entwickelte sich zu einer Taktikschlacht und dauerte knapp 38 Minuten. Am Ende setzte sich Robertson durch. Wilson schnappte sich den letzten Frame der Session und konnte so den Rückstand beim Spielstand von 3:5 aus seiner Sicht in Grenzen halten.
Bereits am Abend geht es zwischen Robertson und Wilson mit den nächsten acht Frames in der zweiten Session weiter.

"Er wird belohnt": Wilson locht geniale Rote

Snooker-WM: McGill hält Duell mit Bingham offen

Zwischen Anthony McGill und Stuart Bingham steht es nach den ersten acht Frames 4:4. Dabei holte sich McGill die ersten beiden Durchgänge auf Schwarz. Erst danach kam Bingham in seinen Fluss.
Mit Breaks von 60, 64 und 122 drehte der Weltmeister von 2015 das Spiel. Die 122 im fünften Frame war das 500. Century Breaks in seiner Karriere. Damit ist Bingham erst der elfte Spieler in der Snooker-Geschichte, der diese Schallmauer durchbrach.

Als elfter Spieler der Geschichte: Bingham durchbricht Schallmauer

McGill schaffte zwar mit einer 64 den 3:3-Ausgleich, doch Bingham antwortete mit seinem zweiten Century. Mit einer 108 ging "Ball-run" wieder in Führung. McGill holte sich allerdings den umkämpften finalen Durchgang und stellte damit auf 4:4.
Insgesamt lochte Bingham 56 Bälle mehr (156 zu 100) als McGill. Doch der Schotte gewann mehrheitlich die knappen Frames und hielt das Spiel dadurch komplett offen.
Auch McGill und Bingham sind am Abend mit ihrer zweiten Session erneut im Einsatz.

"Wow": Bingham über eigenen Fluke erstaunt

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